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NPD-Fraktion unterstützt Trauermarsch der JLO
(NPD)
Auch in diesem Jahr wird die NPD-Landtagsfraktion wieder den alljährlichen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) zum Gedenken an die Toten des 13. Februars 1945 in Dresden unterstützen. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte: "Seit vielen Jahren sorgt die JLO in Dresden dafür, daß auch den deutschen Opfern des Krieges in diesem Land gedacht wird, in dem sonst nur einseitige Schuldbekenntnisse üblich sind und wo die erbarmungslose Zerstörung deutscher Städte sogar als Akt der Befreiung gefeiert wird. Deshalb ist es für die NPD-Fraktion eine Selbstverständlichkeit, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen."
Nach dem Scheitern des Vorschlages von Erich Iltgen zu einer gemeinsamen Reise aller Fraktionen nach Auschwitz lud Apfel den Landtagspräsidenten zur Teilnahme an der JLO-Gedenkveranstaltung ein. Der Herr Landtagspräsident kann so seinen Respekt vor den Opfern des eigenen Volkes bezeugen und muß dafür keine weite Reise auf sich nehmen, sagte der NPD-Fraktionsvorsitzende.
In diesem Jahr findet der Trauermarsch am 11. Februar statt und beginnt um 13.00 Uhr hinter der
Semperoper.
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Zu
Tausenden und ...

...
Abertausenden ...

...
sammeln sich Deutsche und Ausländer.
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Würdiger Gedenkmarsch in Dresden
(NPD)
Zur Erinnerung an die mörderischen Bombennächte des 13. / 14. 02. 1945 in Dresden kamen am Sonnabend mehr als 6.000 Teilnehmer zusammen. Aufgerufen hatte die Junge Landsmannschaft Ostpreußen
(JLO). Der Schweigemarsch konnte, abgesehen von der schikanösen Verlegung der Route durch die Polizei, ohne größere Zwischenfälle durchgeführt werden. Die groß angekündigten Gegenveranstaltungen von Stadt, Parteien und Antifa verloren sich ob ihrer zahlenmäßigen Schwäche in relativer
Bedeutungslosigkeit.
Die Würde Deutschlands liegt heute in der Hand der nationalen Kräfte. Die liberalen Herrschenden und ihre antideutschen Helfershelfer sind, wie so oft schon in der deutschen Geschichte, zum Totengräber unseres Landes bestellt. Mögen sie alsbald der Möglichkeit einer Erledigung ihrer dreckigen Arbeit entledigt werden.
Über 4000 Teilnehmer an nationalem Trauermarsch in Dresden
(Störtebeker-Netz
11.02.06)
Dresden
/ Sachsen: In der sächsischen Landeshauptstadt fand heute wieder der
inzwischen schon traditionell gewordene Trauermarsch der JUNGEN
LANDSMANNSCHAFT OSTPREUSSEN statt, mit dem man nunmehr schon seit 1998 an
die Opfer des anglo-amerikanischen Bombenholocausts vom Februar 1945
erinnert. Wie schon im vergangenen Jahr wurde der Marsch auch in diesem
Jahr wieder von der NPD unterstützt, allerdings weniger aufdringlich als
im letzten, wo die zuvor ein wenig allzu marktschreierisch bekundete
Schirmherrschaft der Landtagsfraktion nicht überall Beifall fand. Nach
bisherigen Berichten nahmen Berichten von dpa und AFP zu folge mehr als
4000 Nationalisten aus allen nationalen Parteien und Organisationen an der
Demonstration teil. Es blieb dem ARD-Bildschirmtext (S. 128) überlassen,
diese Zahl auf 1500 zu reduzieren, aber dafür sitzt man ja dort
bekanntlich für rund 52 Euro im Vierteljahr in der ersten Reihe, um für
dieses Geld objektiv und parteienunabhängig informiert zu werden.
Ungeachtet dessen mußte ARD jedoch zugeben, daß auf linker Seite gerade
mal 600 Gegendemonstranten zusammengekommen waren. Angesichts des
Zahlenzaubers, den man jedoch mit den Zahlen der nationalen Demonstranten
veranstaltet hat, sollte es uns jedoch nicht wundern, wenn man hier
kräftig aufgerundet hat.
Größere Zwischenfälle scheint es ersten Berichten zufolge nicht gegeben
zu haben. Lediglich an der Augustusbrücke mußte der Demonstrationszug
umgeleitet werden, nach dem die Brücke von einigen hundert Linken besetzt
worden war. Auf der Gegenseite hatte man außerdem eine sogenannte „Meile
der Demokratie“ veranstaltet, deren Resonanz sich offenbar jedoch in
auffälligen Grenzen gehalten hat. Besagte Meile zog sich vom Albertplatz
über die Augustusbrücke und den Schloßplatz bis zur Frauenkirche und
zur Synagoge hin. Angesichts der geringen Gegendemonstrantenzahlen jedoch
nicht eben ein antifaschistisches Fanal, wie ihn sich das etablierte
Parteienkartell in der Elbstadt wohl erhofft hat und das, obwohl sich in
diesem Jahr sogar die CDU dazu entschlossen hat, dem mehr oder minder
linksextremen Störenfrieden Gesellschaft zu leisten. Darüber hinaus
hatte man von linker Seite schon im Vorfeld keinen Hehl daraus gemacht,
gegebenenfalls auch gewaltsam gegen die Demonstration zu vorzugehen.
Hier ein entsprechend deutlicher Dialog zwischen der JUNGEN WELT und dem
Dresdener PDS-Chef Hans-Jürgen Muskulus: „…F: Nun erscheint eine
solche Meile als ein sehr defensives Mittel, zumal sich im Vorjahr mehrere
tausend Menschen an den beiden Demonstrationen gegen den rechten Aufmarsch
beteiligt haben. Wieso wird in einer Stadt, in der seit 1998 neue und alte
Nazis mit steigender Resonanz eine geschichtsrevisionistische
Interpretation der Bombardierungen verbreiten können, kein offensiveres
Handeln, wie zuletzt in Halbe, Potsdam und Leipzig zu sehen, praktiziert?
Natürlich muß es auch in Dresden das generelle Ziel sein, solche
Naziaufmärsche zu unterbinden, auch mit Blockaden.
Dafür bedarf es jedoch eines besonderen Klimas und großer Entschlossenheit.
Ob es dazu kommt, da bin ich mir derzeit noch nicht ganz sicher. Innerhalb
der Demokratiemeile werden wir jedenfalls einen zentralen Punkt, den
Neustädter Markt, beziehen, der sich auch auf der Route der Neonazis
befinden wird. Wir wollen dort klarstellen, daß eine Erinnerung an den
13. Februar ohne eine Bezugnahme auf die Vorgeschichte mit uns nicht zu
machen ist. …“
Angesichts der Art und Weise, wie man gerade in diesen Städten gegen
legale Demonstrationen politisch Andersdenkender vorgegangen ist, geradezu
ein förmlicher Aufruf zu Gewalt und Rechtsbeugung. Anlaß für den
NPD-Landtagfraktionschef Holger Apfel eine Strafanzeige gegen Muskulus
anzukündigen. Darüber hinaus sagte Apfel gestern in einer
Presseerklärung: „Mit seiner Aussage fordert Muskulus öffentlich zu
Straftaten auf. Die Staatsanwaltschaft Dresden ist gefordert, ein
Strafverfahren einzuleiten. Hier sind die Paragraphen 111 des
Strafgesetzbuches und 21 des Versammlungsgesetzes einschlägig. Doch
bekanntlich ist man ja auf dem linken Auge blind. Bei derartigen Anzeigen
wird die Aufnahme von Ermittlungen regelmäßig mit den abenteuerlichsten
Begründungen verweigert.“
Auch sonst bewegte sich die linke Auseinandersetzung mit dem politischen
Gegner in Dresden heute wieder auf hochintellektuellem Niveau, indem man
neben dem handelsüblichen „Nazis raus“ diesmal so laut „Kein
Sex mit Nazis“
skandierte, daß man dies selbst bei den Öffentlich Rechtlichen für
erwähnenswert hielt. Na und gegen soviel intellektuelle Überlegenheit
ist unsereiner natürlich schier machtlos und gerade mal fähig zu sagen,
daß Leute, die so was äußern, eigentlich eine Bestätigung dafür sind,
daß rechtzeitige Abtreibung mitunter keineswegs eine Sünde, sondern
durchaus berechtigte Notwehr im Interesse kommender Generationen sein
kann.
PS: Demonstriert wurde heute auch in Düsseldorf und Berlin und zwar unter
wesentlich mehr Medienaufmerksamkeit. Allerdings waren hier keine
deutschen Nationalisten in Erinnerung an die Opfer des Krieges auf die
Straße gegangen, sondern Moslems aus Protest gegen die
Mohammed-Karikaturen. In Düsseldorf waren es ca. 2500 in Berlin 1200.
Traditionelle Kundgebung der JLO
(Cristian Worch, 12. Februar 2006 um
02:59)
Im Vorfeld hatte die Frage zu interessierten Erörterungen im Kameradenkreis geführt, ob das zahlenmäßig überragende Ergebnis der letztjährigen Demonstration auch nur annähernd wiederholt werden könnte. Da es diesmal kein „runder“ Jahrestag war (der 61.) und da auch die medienmäßige Hysterie bezüglich aller sechzigsten Jahrestage nicht mehr
gegeben war, ging man allgemein davon aus, daß es deutlich weniger werden würden. Ich persönlich hätte auf zwei- bis dreitausend geschätzt.
Eine tatsächliche Zählung (soweit die unüberschaubaren, aber auflagenmäßig auch nicht geordneten Reihen überhaupt zählbar waren) ergab knapp über viertausend. Da ich im letzten Jahr knapp über fünftausend gezählt hatte, waren es nur ungefähr tausend weniger. Der mitteldeutsche Rundfunk gibt übrigens teilweise 4.000 und teilweise 4.200 an, also fast exakt im Bereich meiner Zählung. (Nein, ich habe dem MDR KEIN Interview gegeben, sie haben die Zahl nicht von mir…..) Die Veranstaltungsleitung spricht wie im Vorjahr von rund 8.000. Auch wenn ich diese Zahl für stark übertrieben halte, muß der Veranstaltungsleitung doch zugute gehalten werden: Einer unserer beiden Busfahrer, der den Zug über die Brücke vom Parkplatz aus beobachtete, hatte auf zehntausend geschätzt; der andere, ein wenig ältere, meinte, es seien wohl weniger gewesen, aber nicht so viel weniger. Vielleicht muß man wie bei den Temperaturangaben der Wetterdienste künftig zwischen relativ genauen tatsächlichen Zahlen und einer „gefühlten Zahl“ an Demonstranten unterscheiden.
Ganz am Anfang konnten wir- wenngleich aus einige Entfernung – sehen, wie eine ungleich geringere Zahl gegnerischer Demonstranten, die sich von hinten nähern wollten, von der Polizei im Laufschritt vertrieben, richtiger wohl verjagt wurde. Wegen Entfernung und Bewuchs mit Büschen und Bäumen war diese Zahl nicht genau abschätzbar, aber es werden wohl allenfalls
zwei- bis dreihundert gewesen sein.
Die erste Hälfte des Umzuges verlief reibungslos, abgesehen von zwei Aufenthalten, deren Gründe nicht ersichtlich waren; wahrscheinlich erste Vorboten polizeilicher Schikane. Denn die Polizei blockierte, obwohl die Strecke vor uns auf viele hundert Meter frei war.
Massiver wurden die polizeilichen Schikanen, als die Augustus-Brücke überquert werden sollte. Dort hatte sich eine kleinere Zahl von Demonstranten aufgestellt (oder trotz der kalten Temperaturen wohl teilweise zur Sitzblockade niedergelassen), und entgegen den mehrfachen Versprechungen gegenüber Versammlungsleiter Alexander Kleber von der JLO unternahm die Polizei
keinerlei Anstrengungen, den zugelassenen Weg
freizumachen. Eine zweifellos politisch motivierte Entscheidung, wie wir sie in letzter Zeit häufiger erlebt haben. Unmutig darüber, versuchten Demonstranten eine benachbarte Brücke zu benutzen, was von der Polizei mit Einsatz von Tränengas oder Pfefferspray und Knüppeln unterbunden wurde.
Da trotz der zahlenmäßig eindeutigen Überlegenheit der Demonstranten die Einheitlichkeit und Entschiedenheit des Vorgehens fehlte, kam die Staatsgewalt mit diesem
Willkürakt insoweit durch. Daß und ob das juristische und gegebenenfalls im Landtag politische Konsequenzen hat, wird wohl am Veranstalter und der diesen unterstützenden Landtagsfraktion der NPD im sächsischen Landtag liegen. Nach den anschließenden engagierten und teilweise erkennbar wütend-betroffenen Redeäußerungen des Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel darf man davon ausgehen, daß die besagte Fraktion diesen Vorgang nicht auf sich beruhen lassen wird, sondern bereit und imstande ist, Innenminister Buttolo stellvertretend für die Landesregierung parlamentarisch „Dampf zu machen“.
Der Rest des Umzuges verlief störungsfrei, abgesehen davon, daß eben auf polizeiliche Weisung eine andere Brücke benutzt werden mußte und der Rückweg daher durch weniger attraktives Gebiet führte als der Veranstalter vorgesehen und angemeldet hatte. Also wieder einmal
rechtsfreie Räume; wieder einmal
wohlwollendes Nichtstun gegenüber vielleicht hundert linkxextremen Blockierern und „Knüppel frei“ gegen die nationale Opposition; wieder einmal ein Bruch des so vielgerühmten und vielgelobten Grundgesetzes.
Thematisch wurde die Auftaktkundgebung gestaltet von dem NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt, dem DVU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Rechtsanwalt Ingmar Knoop, sowie von einem Redner aus Portugal, einem Redner aus der Schweiz und einem Redner aus Österreich. Auf der Abschlußkundgebung kamen der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion in Sachsen, Holger Apfel, ein mir namentlich nicht bekannter nicht mehr ganz junger Kamerad aus Süddeutschland sowie der bekannte nationale Aktivist Dipl. Ing. Peter Naumann zu Wort. Die Veranstaltung endete mit dem Absingen der Nationalhymne, wobei als etwas bedauerlich der Umstand betrachtet werden muß, daß zu dem Zeitpunkt – wohl auch mit Rücksicht auf die kalte Witterung und die fortschreitende Stunde – schon ein Gutteil der Veranstaltungsteilnehmer abgerückt war.
Obwohl wir Behinderungen, Schikanen und letztlich sogar polizeiliche Gewalt erlebt haben, die es in den vorigen Jahren nicht gegeben hat, muß unter dem Strich der gestrige Tag als ein
Erfolg für die nationale Sache verbucht werden. Trotz aller Bemühungen bürgerlich-gutmenschlicher Kreise kamen nach meiner Schätzung an Teilnehmern von Gegenaktivitäten gerade mal drei- bis vierhundert Menschen zusammen, nach offiziellen (möglicherweise deutlich hochgerechneten) Zahlen zwischen sechshundert und tausend, während wir zahlenmäßig ungeheuer klar dominant waren; gleichviel, ob man die halbwegs reale Zahl oder die „gefühlte Zahl“ an Demonstranten zugrundelegt. Bedenkt man, daß die Witterung ungünstiger war als im letzten Jahr und daß die Anreise aus den gebirgigeren Teilen von Sachsen oder besonders auch aus dem im Schneechaos versunkenen Bayern deutlich erschwert bis unmöglich war, ist das ein sehr schönes Ergebnis, das meine persönlichen Erwartungen ganz deutlich überschritten
hat.
Dresden 2006
(Freie Kräfte
Sachsen)
Dresden ist immer eine Reise wert. Die wunderschöne Altstadt, die neu errichtete Frauenkirche, die Semperoper – dies alles sind bekannte Sehenswürdigkeiten dieser uralten Stadt an der Elbe, an deren Stränden sich schon in der Bronzezeit Menschen niederließen. Aber nicht nur aus touristischer Sicht ist die Landeshauptstadt von Sachsen interessant. Für die Nationale Bewegung stellt Dresden durchaus etwas Besonderes dar. Es ist der 13. Februar, der jedes Jahr wieder zigtausend Kameradinnen und Kameradinnen aus dem In- und Ausland in die Stadt zieht. Es ist das Gedenken der Bewegung an die ungezählten, unzählbaren Toten des alliierten Bombenholocaustes an der Dresdner Zivilbevölkerung.
Was in der Mitte der 90iger Jahre mit gut zwei Dutzend Teilnehmern begann, fand seinen vorläufigen Höhepunkt im vergangenen Jahr 2005. Die Teilnehmerzahl lag damals bei ca. 7500 Personen, was sicherlich auch am Datum lag. 2005 jährte sich der Massenmord zum sechzigsten Male. Aber auch heute, 2006, braucht man sich nicht verstecken. Die Presse spricht von 4200 Teilnehmern, an dem von der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen angemeldeten Marsch. Auf linken Netzseiten fabuliert man, ob des krassen Konsums von Drogen ist unklar, von 2500 „Nazis“, die da trotz Verhinderungswünschen seitens des linken und bürgerlichen
Pöbels durch Dresden liefen. Wir möchten uns nicht festlegen was die Zahl betrifft. Relativ am Ende des Zuges ergingen die Durchsagen von 6000, 6500 aber auch 8000 Teilnehmern. Wenn uns die Schätzung erlaubt sei, dann sagen wir, daß es gut 6000 gewesen sein mögen. Wieviele auch immer es waren, dieser Marsch 2006 war nicht wie jeder andere der letzten Jahre.
Bezugsgruppen? Bezugsgruppen!
Das großmäulig angekündigte Konzept der Bezugsgruppen, welche die Antifa in die Spur schicken wollte, versagte. Vereinzelt sah man kleine Trüppchen in sicherer Entfernung, meist Fahnen von Israel und Amerika schwingend, stehen und grölen. Mehr kam nicht. Der Zug der Marschteilnehmer, unter ihnen
viele ausländische
Kameraden, marschierte – mit kurzen Unterbrechungen – über die Marienbrücke weiter über Albertplatz hin zur Augustusbrücke. Dort gab es den ersten längeren Halt. Die Augustusbrücke wurde von der Polizei gesperrt, da Antifaschisten und bürgerliche Gegendemonstranten selbige blockierten. Während des Wartens gab es einen Ausbruchsversuch über die Carolabrücke, der aber mißlang. Nachdem sich der Trauerzug kurze Zeit später wieder formiert hatte ging es in Richtung Augustusbrücke, welche zur eigentlichen Marschroute gehörte. Selbige war – wie schon erwähnt – gesperrt. Trotz mehrfachen Aufrufen der Polizei die Brücke zu räumen, blieben die knapp 400 linken Störer, unter ihnen auch Abgeordnete von SPD, PDS und Grünen, sitzen bzw. stehen. Eben aufgrund der Anwesenheit der Abgeordneten wurde die Brücke dann auch nicht polizeilich geräumt. Das Warten dauerte an. Man merkte das stetige Ansteigen der Aggression in großen Teilen der Marschteilnehmer. Die offensichtliche
Unfähigkeit der
Polizei, die Brücke frei zu räumen, steigerte die Wut weiter. Das bekam ein linker Störer unmittelbar vor der Brücke zu spüren, als er lautstark auf sich und seine offensichtliche geistige Unzulänglichkeit, welche sich wiederum aus seinen Sprüchen ergab, aufmerksam machte. Als der Trauerzug später in Richtung Marienbrücke weiterzog, lag der Genosse immer noch und wurde verarztet. In jenen hektischen
Augenblicken gelang es ungefähr 100 – 150 Teilnehmern aus der Polizeieinkreisung, welche recht schwach war, auszubrechen. Sie verließen den Marsch Richtung Dresden-Neustadt, um sich dort umzusehen.
Unterdessen erklärte die Polizei, daß man nicht imstande sei die Brücke zu räumen, da sich unter den Blockierern Abgeordnete des Landtages, jene oben erwähnten, befanden. Der Unmut stieg stetig an. Während des Wartens wurde von Seiten der Veranstalter erwogen, die Demonstration entweder, wie geplant, über die Brücke zu führen oder an Ort und Stelle aufzulösen, was die Polizei vor ein großes Problem gestellt hätte. Diese reagierte auf den Hinweis der Veranstalter auch recht nervös, sie ahnte wohl was ihr dann blühen würde. Letzten Endes ging der Marsch dann nicht über die Augustusbrücke, sondern zurück zur Marienbrücke, welche dann wieder in Richtung Sächsischer Landtag überquert wurde und wo die Abschlußkundgebung stattfand.
Vorabmarsch
Kehren wir aber noch einmal an den Anfang des Tages zurück. Ab 10.30 Uhr sammelten sich am Hauptbahnhof Dresden die Freien Kräfte aus allen Regionen Sachsens und darüber hinaus. Auch einige JN-Abteilungen und NPD-Abordnungen waren darunter. Als man dann 13.30 Uhr, nach der Ankunft der letzten Gruppen aus Chemnitz und Leipzig, losmarschierte, waren das stattliche 800 (!) Personen, viele sprachen von 1000, die nun vom Hauptbahnhof in Richtung Sammelpunkt am Sächsischen Landtag strömten. Offensichtlich zuviel für die wenigen Polizisten am Bahnhof. Eine Blockade der Polizei 100 Meter vom Bahnhof entfernt wurde beiseite geschoben und die Masse flutete in die Prager Straße hinein vorbei an einen Häufchen Linker in weißen Lackiereranzügen mit den aufgeklebten Buchstaben
B-L-O-C-K-I-E-R-E-N. Daraus wurde aber nix, angesichts der Menge, die da heranmarschierte,
suchten sie lieber das
Weite. Der „Marsch der 800“ sollte wenig später noch am Schloßteich polizeilich behindert werden, was aber ebenso scheiterte. Eine Polizistin rutschte dabei in den Teich hinein. Problemlos öffnete man sich den Weg, indem man Bauzäune entfernte und den Marsch hindurchleitete. Kurze Zeit später erreichte man den Sammelpunkt.
Ein Fazit
Deutlich wurde in diesem Jahr, daß der bürgerliche Antifaschismus voll auf die Erfahrungen aus Halbe aufbaute. Das Stichwort heißt ‚Blockade’. Freilich, in Halbe kamen die Trauergäste erst gar nicht zum Laufen, weswegen der Vergleich sicher hinkt. Jedoch war durch die Ankündigungen linker und bürgerlicher Gruppen im Vorfeld klar geworden, in welche Richtung es gehen soll. Die Blockadestrategie, welche durch Personen des öffentlichen Lebens, in dem Fall Abgeordnete des Landtages, unterstützt wird und wurde, hat sich zu einem Mittel des „Widerstandes gegen Rechts“ entwickelt. Daß dabei
Grundrechte verletzt werden stört selbstredend keinen Demokraten, handelt es sich bei den Blockierten doch nur um „Nazis“, denen man die Grundrechte am liebsten gleich entziehen würde. So einfach jedoch sollte man es ihnen nicht machen. In der Nachschau von Dresden sollte klar sein, daß, ähnlich wie in Halbe, nun die Damen und Herren Abgeordneten von SPD/PDS und Grünen mit Anzeigen überzogen werden sollten. Daß die Verfahren in Halbe inzwischen eingestellt wurden darf dabei nicht stören.
Im weiteren sollten sich über das Vorgehen im nächsten Jahr Gedanken gemacht werden. Anzusprechen wäre da zum Beispiel das Versagen der Ordnergruppen und die Wahl der Marschroute. Die Nadelöhre, die Brücken, sollten in Zukunft vermieden werden, oder von Anfang an gesagt werden: Wenn die uns Blockieren, nehmen wir uns unser Recht einfach. Dazu mangelt es den Organisatoren der JLO aber leider an Mut. Zu Recht, wie einige anmerken werden. Die Ausuferung der Gewalt beim Dresdner Trauermarsch böte dem Staat einen künftigen
Verbotsgrund jener Veranstaltung. Damit wäre dann auch keinem gedient. Gedient ist der Sache aber auch nicht, wenn man sich alles gefallen läßt. Gesprächsbedarf ist also gegeben. Dazu müssen alle beteiligten Gruppen aufgerufen werden, denn das Problem betrifft nicht nur den Trauermarsch der JLO, sondern auch alle Demonstrationen freier Kräfte und der NPD. Apropos NPD: Von verschiedenen Seiten wird inzwischen der Partei die Schuld zugeschoben. Daß selbige nicht ohne Fehler ist dürfte klar sein, jedoch ist diese Schuldzuweisung wahrlich fehl am Platze, da die NPD auch nur Gast am Trauermarsch war. Dies bitte vorher beachten, ehe man wieder als moralische Instanz der Freien auftritt und die Schuld der NPD zuschiebt, indem man sagt: „Im Fall von
Dresden hat die NPD zum zig wiederholten Mal ihr Versagen durch schwächlichstes Einknicken bei geringstem Widerstand bewiesen.“
Links feiert man sich inzwischen wieder. In einem Beitrag bei Indymedia tönt der Nutzer „Asi“ – offensichtlich eine Selbsteinschätzung – großmundig, daß die „Neonazidemo erstmalig in Dresden
verhindert“ worden sei. Daß er selbst nicht einmal vermag zu zählen beweist die Aussage: „2500 Stück konnten ursprüngliche Route nicht gehen.“ Nun gut, reden wir nicht drüber. Zur Antifademo selbst kann der Schreiber nicht viel sagen. Die Demonstration am Vormittag des 11. Februar, welche in der Nähe des Hauptbahnhofes stattfand (Foto), umfaßte etwa 300 – 400 Personen aller Couleur. Die Brücke selbst wurde von ungefähr 400 – 600 Personen, darunter Abgeordnete der PDS, der SPD und der GRÜNEN, blockiert. Selbige
positionierten sich gezielt unter den
Blockierern, um eine Räumung durch die Polizei zu verhindern.
Generell kann man sagen, daß der Marsch ein Erfolg war. Daß die Augustusbrücke nicht überquert wurde tut dem keinen Abbruch. Das kann verschmerzt werden, wenn nun, im Nachhinein, alle Beteiligten ihr Möglichstes tun um dies im nächsten Jahr zu vermeiden. Unsere Augen sollten sich nun als erstes auf den 11. März richten. An diesem Tag sehen wir uns in Halbe. Und diesmal machen wir den Weg frei für ein ordentliches
Gedenken!
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JLO
- die Anmelderin des Marsches.
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Trauermarsch zum 13. Februar
(NJB-Dresden)
Bereits seit vielen Jahren gehört der Trauermarsch, den die Junge Landsmannschaft Ostpreußen mit Unterstützung aller nationalen Kräfte anläßlich des Terrorbombardements der Alliierten am 13. Februar 1945 in Dresden veranstaltet, zu den größten nationalen Demonstrationen in Deutschland. Nachdem bereits im letzten Jahr anlässlich des 60. Jahrestages der schrecklichen Geschehnisse über 8000 nationale Aktivisten den Weg nach Dresden gefunden hatten, schien das Ende der Fahnenstange erreicht. Viele rechneten für dieses Jahr mit deutlich weniger Teilnehmern und das frostig, kalte Winterwetter verhieß zunächst auch nichts Gutes. Doch spätestens als sich der Demozug gegen 14.00 Uhr in Bewegung setzte und sich schließlich über mehrere hundert Meter in die Länge zog, war klar, daß alle Befürchtungen unnötig waren. Auch in diesem Jahr hatten sich wieder tausende nationale Aktivisten, aber auch Dresdner Bürger dem Trauermarsch angeschlossen. Mit weit über 6000 Teilnehmern (einige Zählungen ergaben sogar über 8000) wurde ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt und den hunderttausenden Toten des Terrorangriffes würdevoll gedacht. Journalisten und antideutschem Mob wurde in beeindruckender Weise gezeigt, daß die Fackel der Wahrheit von Tausenden weitergetragen wird und die
Opfer von Dresden niemals in Vergessenheit
geraten werden, auch wenn die Schreiberlinge der Systempresse jedes Jahr aufs Neue versuchen, die Opferzahlen herunterzulügen.
Wie schon in den letzten Jahren konnten die so genannten Antifaschisten (eigentlich gab es die Staatsform des Faschismus ja nur in südwesteuropäischen Ländern aber nie in Deutschland) auch in diesem Jahr nur wenige hundert Leute mobilisieren und so gelang es ihnen nicht einmal annähernd, den Trauermarsch zu stören oder gar zu stoppen. Lediglich ein paar hundert eher bürgerlichen Linken gelang es die Augustusbrücke zu besetzen. Obwohl das klarer Rechtsbruch war, traute sich die Polizei leider nicht, die Sitzblockade zu räumen, wohl weil sich mehrere Landtagsabgeordnete darunter befanden, an denen man sich lieber nicht vergreifen wollte, um seine Karriere nicht zu gefährden. Zum Glück hat Dresden aber noch mehr Brücken, und so konnte der Demonstrationszug ungehindert zum Ausgangspunkt zurückgeführt werden. Abschließend kann man sagen, daß die Entscheidung der Demo-Leitung absolut richtig war, den diesjährigen Trauermarsch auf den 11. Februar vorzuverlegen, da so auch die Kameraden von außerhalb daran teilnehmen konnten. Die Teilnehmerzahl übertraf alle Erwartungen, und
dem bundesdeutschen Vergessens- und Verdrängungskult, was deutsche Opfer betrifft, wurde ein weiteres Mal Einhalt geboten. Am Ende war es ein klarer Sieg für Meinungsfreiheit und Demokratie.
„No tears for krauts“?
(Nationales Bündnis Dresden)
So lautete eine der Parolen, unter die die politische Linke ihren „zivilcouragierten Widerstand“ gegen den nationalen Trauermarsch zum Gedenken an den angloamerikanischen Terrorangriff auf Dresden am 12.-13.Februar 1945 stellte. Schon dieser Spruch zeigt, von welchem Ungeist diese „Demokraten“ getrieben sind. Ihr Volk ist ihnen egal, ein Gedenken an das Schicksal der sächsischen Metropole ist für sie überflüssig. Wenn man sich dieses Verhalten betrachtet, könnte man schon fast auf den Gedanken kommen, daß, wenn die JLO, die NPD und das Nationale Bündnis Dresden nicht wären, wäre das Gedenken an dieses Kriegsverbrechen schon längst verblaßt. So sind Medien und etabliertes Politestablishment gezwungen, auch der Opfer zu erinnern.
Jedoch möchten sie die Geschichte in ihrem antideutschen Sinne interpretieren, und so versuchen sie natürlich den Nationalen Widerstand in seiner Trauer zu behindern – so ist auch ihre durch die Polizei geschützte „Aktion“ – die Blockade der Augustusbrücke, um den nationalen Trauermarsch zu stoppen, zu verstehen. Dort standen die „Anständigen gegen Deutschland“ in einem Glied: Julia Bonk (PDS), Martin Dulig (SPD) und Johannes Lichdi (Grüne). Es ist einer der vielen Skandale in dieser „Canossa-Republik des 27. Januar“, daß diese widerrechtliche Blockade nicht durch die zahlreich anwesenden Polizisten aufgelöst und dem Recht Geltung verschafft wurde, welches eindeutig auf der Seite der Nationalen stand; denn die JLO hatte für den Trauermarsch die Route über die Augustusbrücke in Richtung Dresdener Altstadt genehmigt bekommen. Dennoch zeigte der Nationale Widerstand, daß er sich durch solche Unrechtstaten – die dann noch die Presse (DNN, Sächsische Zeitung) gutgeheißen werden – von einem würdigen Gedenken abhalten lässt. Über 6.000 Deutsche hielten es trotz Schneegestöbers, Minustemperaturen und solcher Schikanen aus, und ihre einhellige Meinung war:
Wir kommen nächstes Jahr wieder,
um der Hunderttausenden Toten von Dresden zu gedenken!
Selbst Kameraden aus Portugal fanden den Weg in die sächsische Landeshauptstadt. Gegen einen solchen Idealismus ist der
Kleingeist der umerzogenen Irrlichter
von der „Meile der Demokratie“ und auf der Augustusbrücke wirklich nur ein abschätziges Lächeln wert! Hier ist niemand „zusammengekarrt worden“, wie die DNN schreiben, hier sind alle freiwillig gekommen und haben kein Geld aus der NPD-Fraktionskasse erhalten. Die Kameraden sind keine DGB-Claqueure, die sich ihr „Engagement“ noch bezahlen lassen. Sieger sind nicht die, wie der Kommentator der Sächsischen Zeitung schreibt, die mit Polizei-Wohlwollen die Elbbrücke besetzten, sondern die die Ruhe und Haltung bewahrt haben, sich leider zunächst beugen mußten, aber niemals ihre Eltern und Großeltern durch irrgeleiteten Mob und dessen politische Verführer in den Dreck ziehen lassen. Vor diesem Hintergrund sind die Reden u.a. von Holger Apfel verständlich, der ein konsequentes parlamentarisches Nachspiel über diese Vorfälle angekündigt hat. Man muß es sich nochmals vor Augen führen, hier Abgeordnete linker Parteien mit Duldung der CDU ihren Parlamentskollegen von der NPD ihr demokratisches Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG) verwehren.
Wie sehr sich die BRD von einer Demokratie zu einer Diktatur des etablierten Politkartells und seiner linksextremen Handlanger entwickelt hat, zeigte auch das Verhalten der „öffentlich-rechtlichen“ Medien im Umgang mit der Berichterstattung über die Kranzniederlegung auf dem Heidefriedhof am 13.2.2006. Obwohl daran auch andere Parteien als die des Ministerpräsidenten Milbradt und des Dresdener Oberbürgermeisters Roßberg teilnahmen, erwähnten der MDR wie auch das ZDF nur die Kranzniederlegung des sächsischen Landeschefs, des Bürgermeisters und von Vertretern der Siegermächte, also der Täter. Wohl zu peinlich war denen - denen sonst kein Eklat zu gering wäre, darüber zu berichten - der Auftritt der umerzogenen Gutmenschen, die sich nicht schämten, auf dem Friedhof mit einem Transparent mit der menschenverachtenden Parole „No tears for krauts“ aufzumarschieren. Das war wohl einigen trauernden Bürgern zuviel, so daß die Polizei sofort das Spruchband einzog und die Störer vom Friedhof verwies, die dann vor dem Friedhofstor ihr schändliches Treiben fortführten. Dort schwenkten sie bezeichnenderweise die Fahnen der wichtigsten
Kriegstreiber und -hetzer des 20.
Jahrhunderts.
Alles in allem, der diesjährige Trauermarsch war trotz der Störungsversuche ein voller Erfolg. Wir lassen uns „Dresden“ und das würdige Angedenken an die Opfer dieses Kriegsverbrechens nicht verbieten!
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Kolonne
um Kolonne - ...

...
ein
endloser Zug.
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Die Freiheit – Zertrümmert! Dresden im Februar 1945
(Heimatbund Pommern)
Am 11. Februar 2006 veranstaltete die Junge Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) einen Trauermarsch im Gedenken an die Opfer von Dresden. Diesen Marsch schlossen sich auch Mitglieder des Heimatbund Pommern an. Die Anzahl der Toten von Dresden spricht für sich. Veranstaltungen dieser Art verpflichten die Mitglieder an der Teilnahme, solange es in Schulen und öffentlichen Einrichtungen keine Schweigeminute für die deutschen Opfer gibt! Zeitzeugen und renommierte Geschichtsforscher haben bewiesen, daß es nicht zu diesem Krieg hätte kommen müssen. Die Friedensangebote der deutschen Regierung lehnte man stets ab!
Der Heimatbund Pommern spricht sich klar und deutlich
gegen jede Form von Krieg
aus! Die Beteiligungen an solchen Veranstaltungen dienen einzig und allein zur Würdigung der tapferen, deutschen Landsmänner und
Frauen!
Großer Gedenkmarsch der nationalen Opposition
(Aktionsbüro Nord)
Polizei störte mit Rechtsbruch und Gewalt
Zum nunmehr achten Mal fand in Dresden ein Trauermarsch zum Gedenken an die rund 350.000 Opfer des alliierten Bombenterrors vom Februar 1945 statt. Aus den anfänglich hundert Aktivisten, die im Jahre 1998 noch durch ein schändliches Polizeitreiben am Gedenken gehindert wurden, sind mittlerweile einige Tausend geworden, die sich das Recht auf ein öffentliches Gedenken nicht mehr nehmen lassen. In diesem Jahr lag die Teilnehmerzahl mit ca. 5.000 etwas niedriger als im Vorjahr, was aber insgesamt gesehen eher nebensächlich sein dürfte.
Interessanter war im Vorfeld die Frage, ob aufgrund von politisch motivierter Willkür der Marsch durch polizeiliche Schikanen be- oder sogar komplett verhindert werden würde, wie es in letzter Zeit (Berlin, Leipzig, Halbe) häufiger der Fall war. Zunächst jedoch konnte sich der Trauerzug in Bewegung setzen und schätzungsweise die Hälfte des vorgesehenen Marschweges relativ reibungslos absolvieren. Dann jedoch wurde der Marsch an der Augustus-Brücke von der Polizei gestoppt. Ein kleiner Haufen Störer, die sich dort teilweise zu einer Sitzblockade niedergelassen hatten, durften für die offenbar politisch gefärbte Entscheidung, unseren Trauerzug zur Umkehr zu nötigen, herhalten. Der Versuch, diese rechtswidrige polizeiliche Schikane durch das Benutzen einer benachbarten Brücke zu umgehen, wurde von der Polizei
gewaltsam mit Knüppel und Pfefferspray unterbunden. So blieb umständehalber letztlich nur der polizeilich aufgezwungene Rückweg durch ein deutlich unbelebteres Gebiet, als es eigentlich vorgesehen und angemeldet war.
Nach Beendigung der Veranstaltung machten sich schätzungsweise 150-200 Aktivisten auf den Weg zur Polizeidirektion, um dort solange zu protestieren, bis ein während des Marsches festgenommener Kamerad wieder von der Polizei frei gelassen wurde. Der spontane Marsch zur Polizeizentrale konnte gänzlich ohne Störungen stattfinden, was angesichts der vorhergehenden Polizeimaßnahmen erstaunlich war. Ganz problemlos erreichten die Marschierenden auch die staatlich organisierte "Demokratiemeile" in der Innenstadt, wo sich übrigens den Tag über bestenfalls um die 200 Gutmenschen eingefunden haben sollen. Die zu diesem Zeitpunkt noch übrig gebliebenen Gutmenschen & Antifa-Banditen waren wohl ziemlich verblüfft, so plötzlich mit den "Neonazis" konfrontiert zu werden. Herbeigeeilte Polizeikräfte begleiteten ab hier den spontanen Marsch zur Polizeizentrale, ohne jedoch störend einzugreifen. Wenig später wurde der festgenommene Aktivist freigelassen. Schade, dass viele Teilnehmer/gruppen wohl keine Kenntnis mehr über den Vorfall erhalten haben, sonst hätte diese spontane Aktion noch deutlich umfangreicher ausfallen können.
Alles in allem kann auch der diesjährige Gedenkmarsch wieder als Erfolg für die nationale Opposition verbucht werden. Trotz aller Bemühungen konnten gutmenschelnd-antifaschistische Kreise allerhöchstens 400-500 Geistesgestörte dazu bringen, ihren kranken Deutschenhaß auf Dresdens Straßen auszuleben. Auch mit staatlicher Subvention schlug abermals der Versuch fehl, die Dresdner Bürger gegen das Totengedenken aufzuhetzen. Der Dresdner Gedenkmarsch der nationalen Opposition dagegen hat sich zum zentralen Gedenken gegen den alliierten Bombenterror manifestiert. Die Opfer im Herzen, die Zukunft im Blick!
Nationalisten setzen Zeichen in Dresden
(NPD Göttingen)
Wiederholt nahmen auch dieses Jahr mehrere tausend Menschen am Trauermarsch in Dresden teil. Schätzungen liegen zwischen 5.000 bis knapp 8.000 Teilnehmer. Auf der Veranstaltung drückten sie
ihre Abscheu gegen den Bombenterror des
Zweiten Weltkrieges und gerade den des 13. Februar 1945 aus. Aber auf den Transparenten waren auch einschlägige Texte
gegen die heutigen Kriegstreiber
à la USA und Israel zu lesen oder sie wurden von den Rednern beim Namen genannt. In Dresden sollte nicht nur ein Zeichen für ein neues Geschichtsbewußtsein gesetzt werden, welches auch deutschen Opfern ein würdevolles Andenken zubilligt, sondern auch daß sich ähnliches
nie wiederholen
dürfe. Als Redner fungierten unter anderen neben dem Parteivorsitzenden der NPD, Udo Voigt und dem DVU- Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Rechtsanwalt Ingmar Knoop, auch mehrere ausländische Freunde aus Portugal, der Schweiz und Österreich. Trotz großspuriger Ankündigungen bekamen die Trauermarsch-Gegner gerade einmal nach eigenen Angaben 500 bis 600 Protestler/innen auf die Beine. Sonderlich gestört haben sie den Marsch nicht. Zwar wurde uns der Weg über die Augustusbrücke durch angebliche Blockierer verwehrt, was aber lediglich zur Folge hatte, daß wir halt auf der Marienbrücke über die Elbe zurück marschierten. Da die Polizei aber keinerlei Bemühen zeigte, diese paar Störer zu verscheuchen, kann man annehmen, daß es reine Taktik war, um eine Überschreitung der Brücke zu unterbinden und die angemeldete Route zu nutzen.
Aus einer großen mobilen Lautsprecheranlage schallte wie letztes Jahr klassische Musik durch die Straßen Dresdens. Vor und hinter dem Fahrzeug demonstrierten mehrere tausend Menschen ihre Verbundenheit zu Volk und Vaterland. Viele Anwohner sahen sich diesen eindrucksvollen Marsch vom Straßenrand und vom Fenster aus an. Nur eine handvoll Chaoten ließ sich tatsächlich in Reichweite des nationalen Trauermarsches sehen, um Amerika-, Israel- und Sowjetfahnen schwingend Parolen wie
"Was tut Dresden gut? Bomber-Harris und heiße
Glut!" und "Bomber-Harris do it
again!" zu skandieren. Selbst in "Antifa"-Foren haben diese Sprechchöre großen Unmut und Streit ausgelöst. Einige "Antifaschisten" räumten ein, daß solch eine Verhöhnung der Opfer absolut unangebracht sei und nichts mit "Antifaschismus" zu tun hätte. Da haben diese wenigen ausnahmsweise einmal recht! Nichts gegen politische Auseinandersetzungen, aber bei derartigen Attacken auf die Würde unschuldiger Toter hört der Spaß jedoch auf – egal von welcher Seite und um welche Opfer es sich handelt!
Auch die selbsternannten MusterdemokRa(t)ten
amüsierten sich bei Bratwurst, Bier und
Rockmusik, anstatt den Opfern nur ein Fünkchen Respekt zu zollen. Hatten sie doch anläßlich der deutschfreundlichen Veranstaltung zu einer "Demokratie- Meile" aufgerufen... Ja, das sieht ihnen ähnlich:
am Auschwitzgedenktag winselnd von Versöhnung und Mahnung schwafeln, aber beim Gedenken an hunderttausende deutsche Tote in Dresden saufen, fressen und
tanzen. Was für ein Elend!
Im Anschluß des Marsches sprachen noch Holger Apfel, Dipl. Ing. Peter Naumann und ein weiterer Redner aus Süddeutschland ein Wort zu den Teilnehmern. Am Ende der Veranstaltung wurde gemeinsam das Deutschlandlied gesungen. Für uns ging es alsdann wieder zurück nach Göttingen. Fazit: Im Großen und Ganzen ein gelungener und disziplinierter Gedenktag. Vereinzelt sollten allerdings einige wenige der Teilnehmer über ihr Erscheinungsbild und Verhalten auf einem Trauermarsch nachdenken...
Trauermarsch in Dresden
(NPD Osterode)
Gestern, am 11.02.2006, wurde, wie jedes Jahr, den Ermordeten des Bombenholocausts von Dresden, der am 13.02.1945 über die mit Flüchtlingen und Vertriebenen überfüllten Stadt hereinbrach, mit einem Trauermarsch gedacht. Aufgerufen hatte hierzu wieder die "Junge Landsmannschaft Ostpreußens (JLO)". Wie nicht anders zu erwarten war, wurde in den Medien bislang nicht, bzw. nur falsch berichtet (hier wird wieder einmal mehr die Taktik des "Schweigens" benutzt). Vereinzelt nur kann man etwas über den Trauermarsch erfahren - daß dabei die Teilnehmerzahlen auf nationaler Seite zwischen 1.000 und 4.200 schwanken, ist bezeichnend. Jeder, der den Marsch mitgemacht oder auch nur beobachtet hat, weiß jedoch genau, daß eine Zahl um die 8.000 der wahren Größenordnung sehr nahe kommt. Aber sei es drum... die Medien müssen lügen bzw. schweigen, würden doch sonst viele Deutsche an den Massenmord hunderttausender unschuldiger Kinder, Frauen und Greisen erinnert, würden doch viele Deutsche erkennen, daß es noch Menschen gibt, die auch der deutschen Opfer gedenken. Selbst die obligatorischen
Stiefel
wurden in den wenigen Zeitungen, die berichteten, abgebildet - Schwachsinn, nur als Meinungsmache gegen national denkende Deutsche gedacht, weiß doch mittlerweile jeder, daß Springerstiefel auf nationalen Demonstrationen verboten sind. Aber man kann's ja mal probieren... Deutschfeindliche Subjekte, allen voran natürlich einige unserer deutschlandhassenden Politiker,
verschiedene linkskriminelle Gruppierungen (natürlich in der Hoffnung, wieder "Randale" machen zu
können) und natürlich auch einige Pfaffen riefen zu Gegendemonstrationen auf - noch klarer kann man seinen Haß gegen das Deutsche Volk wohl nicht zeigen. Die Mauermördernachfolgepartei PDS schreckte selbst vor Aufrufen zu Straftaten nicht zurück. Trotz aller Widrigkeiten, trotz Polizeiwillkür, trotz immer mehr werdender Maulkorbparagraphen, trotz einer immer stärker eingeschränkten Meinungsfreiheit wird auch im kommenden Jahr wieder ein Trauermarsch stattfinden - das sind wir den Ermordeten schuldig.
Wenn aus der Trauer die Wut erwächst
(Gesinnungsgemeinschaft Südost-Brandenburg)
Mehr und mehr Menschen drängen aus den Zügen, hinaus auf den Bahnhofsvorplatz der Stadt, die einst sieben Tage und acht Nächte lang brannte. Sie alle sind gekommen, um einem Aufruf zu folgen, an jene 300.000 Deutsche zu erinnern, die einst im Höllenfeuer der Befreier qualvoll sterben mussten. Als sie sich bereit machen, den Weg zum Antrittsplatz zu beschreiten, schiebt sich ihnen eine Kette der Staatsmacht entgegen – wenige Sekunden später ist sie durchbrochen. Unbeirrt schreiten sie weiter, vorbei an den wieder errichteten Häusern, für deren Zerstörung der Luftmarschall Sir Arthur T. Harris in London einst ein Denkmal gesetzt bekam. Nur wenige Meter vom Antrittsplatz entfernt unternehmen Einheiten des Systems erneut den Versuch, ihnen den Weg zu versperren. In vielen reift der Gedanke, daß auch dieses mal alles versucht werden wird, zu verhindern, denen zu
gedenken, die schutzsuchend vor der roten Bestie nach Dresden flüchten mussten, um dann von den westlichen Befreiern
planmäßig abgeschlachtet zu werden. Immer mehr Einheiten stellen sich ihnen entgegen, bilden eine undurchdringbare Kette, doch die Kolonne bahnt sich einen Weg an ihnen vorbei. Verwundert erreichen sie die zum Abmarsch bereitstehenden, in lose Haufen geordnete Massen hinter der Semperoper. Fahnen, an die Ballons gebunden wurden, ragen über den Köpfen empor, so als währen sie nur ein
Stück Zierde, inmitten eines Festes. Nur wenige fassen die innere Entschlossenheit, das Bewusstsein um das ungeheuere Geschehen aufzubringen, nach außen zu tragen und sich geordnet und diszipliniert den Weg durch die Straßen der Stadt zu bahnen, in denen sich die Schreie tausender verbrennender Deutscher zu einem fürchterlichen Todesgesang vereinten.
Nach der Hälfte der Wegstrecke kommt der Marsch zum stehen. Die Augustus-Brücke sei besetzt und müsse erst geräumt werden, heißt es. Wertlose Zusicherungen, uns unseren Weg und unser Recht zu ermöglichen, reihen sich aneinander. Einige Entschlossene, die es satt haben, sich dem fortwährenden Unrecht zu beugen, bewegen sich auf eine parallel verlaufende Bücke zu. Die Reihen der Staatsmacht ziehen sich zusammen, Helme werden hektisch festgeschnürt. Noch ehe die ersten Reihen mit den Einheiten des Systems in Berührung kommen, werden sie mit Pfefferspray an weiterem Vordringen gehindert. Die ersten fallen mit Tränen überlaufenen Augen zurück, werden von anderen mit Wasserflaschen zum Spülen der Augen aus dem Strom der Rechtlosen gezogen. Ordner der NPD schieben sich zwischen die Fronten, drängen die Aufgebrachten zurück, Aufrufe durch Lautsprecher unterstützen sie. Weiter hinten ruft ein Mitglied der Landesfraktion der NPD mit Megaphon heuchlerisch dazu auf, die Ketten zu durchbrechen. Fassungslos erreichen seine Worte die um ihn versammelten Widerstandskämpfer, sind es doch die Ordner seiner Organisation, die gegensätzlich handelten. Der Sinn des Marsches, das Gedenken an die 300.000 Männer und Frauen, Kinder und Greise, verkommt zur Lächerlichkeit.
Wut weicht der Trauer. Wut über ein System, in dem auch die letzten Ehre versagt geblieben ist. Wut über eine Versammlungsleitung, die von Kompromiss zu Kompromiss mehr und mehr denen gleicht, die ständig bestrebt sind, Betroffenheit zu heucheln, ohne ihrer Betroffenheit auch Ausdruck zu verleihen. Wut über all jene, die nicht fühlen können, welch schweres Schicksal, welche Tragik und welch unzählbares Leid sich einst an diesem Ort zugetragen hat. Wehleidig schweift der Blick zurück auf jene Jahre, in denen der Marsch noch keine Schirmherrschaft benötigte. Auf Jahre, in denen man noch nicht auf ein dem Jahrestag des Massenmordes zeitnahes Wochenende auswich, nur der
Bequemlichkeit wegen. Auf Jahre, in denen man den Marsch mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Achtung vor den Toten beging. Dresden 2006 gibt uns den mahnenden Hinweis:
Die Zeiten unseres Kampfes werden
härter, aber unsere Reihen scheinen
aufzuweichen.
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Geschlossene
Reihen.
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Trauermarsch in Dresden zeigt wieder die Stärke der nationalen Opposition
(Nationaler Beobachter Wernigerode)
Die Zahl der Teilnehmer ist diesmal schwer zu schätzen. Die Zahlen gehen von 2500 [laut roter Zählung - dann muss es ja stimmen], über 4500 [die offizielle Version - also auch nicht sehr glaubwürdig], bis hin zu 6000-8000 Aktivisten.
Unser Zähler, der 45 Minuten neben dem Zug stehen musste bis alle an ihm vorbeigezogen waren, bestätigt die 6000 nationalen Trauernden aus ganz Deutschland und mit Vertretern aus dem Ausland. Es war wieder ein gewaltiger und würdevoller Marsch, der sich schweigend durch die Stadt zog und sich aller Geschichtsfälschung entgegenstellte und zeigte, dass
Bombenholocaustleugner keinen Platz in der deutschen Gesellschaft haben und das Andenken an die 250.000 Tote in Dresden weiterlebt.
Gegen dieses Gedenken hatten sich die bürgerlichen brD-Parteien formiert und wollten auf einer sog. „Demokratiemeile“ das Erbe von Dresden in den Dreck ziehen und konnten gar nicht oft genug wiederholen, dass Dresden kein Verbrechen war, sondern eine gerechte Aktion unser „Befreier“ [denen sie heute noch dienen]. Wie kann man nur so menschenverachtend und gleichgültig gegenüber den eigenen Toten sein? Hat die Besatzerumerziehung ihr Ziel nach 60 Jahren endlich erreicht? Zu sehen war auch [wenn auch nicht so zahlreich, wie in den vergangenen Jahren] der rotfaschistische Mob, der mit Selbstverachtung, Deutschenhass und vor allem Israelfahnen [wer weiss warum], die unverständlichen Blicke der Dresdnerinnen und Dresdner auf sich zog. Wieder ein Eigentor für die Rotfaschos, die mit ihrer menschenverachtenden
Gewaltideologie wohl niemanden begeistern können, der frei und selbstständig denken kann und nicht im brD-Sumpf mitschwimmt.
Lustig war es auch mit anzusehen, als ca. 300 Aktivisten die Gelegenheit nutzten, ohne Polizei auf dem Weg zum Sammelplatz würdevoll schweigend mit Fahnen und Transpis an der „antifa“-Demo vorbeizuziehen. Nicht nur die Polizisten wurden bei dem Anblick sichtlich nervös. Die Genossen blieben komischerweise sehr ruhig … hatten sie damit wohl sicher nicht gerechnet. [Wo bleibt denn euer Widerstand???] Aber es gelang dem roten Pöbel doch, den Trauermarsch kurz zum Stillstand zu bringen mit Hilfe der „GRÜNEN JUGEND“ und der „Jusos“. Doch die beiden Jugendgruppen von Grünen und SPD machten zum Ärger ihrer „antifa“-Freunde ganz schnell die Biege, als sie Polizei kommen sahen. Soviel zu Profilierung dieser beiden Gruppen. Die Polizei machte auch wenig, um den Trauermarsch fortzusetzen. So war es wieder an den nationalen Aktivisten zu zeigen, dass man nicht bereit ist, ewig in Schnee und Kälte zu stehen. So unternahmen einige hundert Nationale einen kleinen
Spontanbesuch in
Dresden-Neustadt. Zur Verwunderung aller Bürger. Komischerweise konnte die Polizei dann ganz schnell dafür sorgen, dass es zügig weitergeht. Alles in allem, ein würdevoller Tag für alle Opfer des alliieren Terrors und ein guter Tag für den nationalen Widerstand in Deutschland und
Europa!
Trauertag und Trauermarsch
(Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der Deutschen Partei)
Am 11. Februar hat in Zentrum Dresdens, vor dem Sächsischen Landtag, wieder eine Trauerveranstaltung stattgefunden, die den hunderttausenden Opfern des schrecklichsten Bombenterrors gegen Zivilbevölkerung aller Zeiten gewidmet war.
Organisiert war diese Gedenkkundgebung von der Junge Landsmannschaft Ostpreußen e.V. (JLO) unter Leitung Alexander Klebers. Wie auch im vorigen Jahr war die ganze Fläche vor dem Sächsischen Landtag von jungen Menschen überfüllt. Nur ab und zu konnte man ältere Personen (etwa 5-7% von der gesamten Zahl von ca. 8 tausend Teilnehmern) beobachten.
Aus der Eröffnungsrede von Alexander Kleber:
- Mehr als dreihundert tausend Zivilisten, vorwiegend Frauen und Opas, Kinder und ganz massiv Flüchtlinge wurden in Dresden lebendig verbrannt nur deswegen, weil sie Deutsche waren.
- Gestern war es Dresden, dann folgen Hiroshima und Nagasaki, Vietnam und Bagdad. In Kürze wird der Iran das Ziel der alliierten Welteroberer werden. Es muss endlich Schluss mit Fremdbestimmung, Besatzung und Sühnekult sein!
- Da an keinem Ort der Tod unschuldiger Menschen so vertreten ist wie in Dresden, leisten wir alle mit der Teilnahme am Trauermarsch unseren Beitrag für ein jährliches würdevolles Todengedenken.
Danach sprachen die Vertreter der rechten politischen Szene aus Portugal, Österreich und
Schweiz. Sie solidarisierten sich völlig mit den Teilnehmern der Kundgebung. Mario Machado, Chef der Nationalisten aus Portugal meinte, daß die Nationalisten ganz Europas den Deutschen helfen müssen, sich von der Unterdrückung von den westlichen Alliierten zu befreien. Der Vertreter der Nationalisten Österreich, der als Gast aus Ausland vorgestellt war, weigerte sich dagegen. Er sieht sich und seine Mannschaft, die hinter einem großen Transparent steht nur als ein Teil des DEUTSCHEN VOLKES und nicht anders. Im Name der Deutsche Volksunion (DVU) sprach ihr Spitzenkandidat bei den bevorstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt und von der NPD ihr Bundesvorsitzender Udo Vogt. Alle Reden wurden mit großen Aufmerksamkeit angehört und mit Beifall begleitet. An dem Trauertag war auch die DEUTSCHE PARTEI beteiligt. Dazwischen auch eine Gruppe der Russlanddeutschen. Diese Gruppe hatte Alexander Kleber besonders begrüßt, weil seine Großmutter auch eine Volksdeutsche aus Odessa war.
Nach der Kundgebung vor dem Sächsischen Landtag zogen sich die Beteiligten in einer riesigen Kolonne durch das Zentrum in einem Trauermarsch. Die erste Hälfte dieses Marsches lief im Vergleich mit dem vorigen Jahr viel ruhiger. Es war fast kein Widerstand seitens der Linksextremen Antifa zu sehen. Aber vor dem Rückzug der Kolonnen vom rechten Ufer der Elbe wurde sie vor der Augustusbrücke gestoppt. Man sollte nicht weiter marschieren, weil die Brücke von Linksextremen massiv besetzt sein sollte. So massiv, dass die Polizei nicht im Stande war, diese Massen in Ordnung zu bringen. Das war aber eine totale Lüge, ein Trick der Polizei und der Sächsischen Regierung. Damit hat man die Beteiligten letztendlich gezwungen, den Trauermarsch zu beenden. Später ist es aber bekannt geworden, dass die genannte Brücke völlig frei war, wenn man natürlich das Häufchen von 30-40 Linksextremen, die dort am Rande standen, nicht als die „massive Besatzung“ betrachtet. Die Lüge hat der Vertreter des Internationalen Konvents der Russlanddeutschen entdeckt, die gleich nach dem Stopp vor der Brücke sich auf dem Heimweg nach Berlin gemacht haben. Die Russlanddeutschen, die genau neben der Polizei auf der Augustusbrücke in Richtung des Hauptbahnhofes vorbei gingen, hatten sich ein klares Bild von der Situation gemacht. Auf der Brücke, so wie auch hinter der Brücke, haben sich keine Gegendemonstranten sehen lassen. Wo die so genannten 1000-1200 Linksautonomen geblieben waren, die laut der Behauptung der Polizei die Augustusbrücke blockiert haben sollen, konnte man nicht sehen.
Kein Fernsehprogramm Deutschlands hat an diesem, sowie auch in den nächsten Tagen, etwas von dem Trauermarsch in Dresden berichtet. Die Bürger des „freien deutschen Staates“ sollten
davon nichts wissen! Nur am nächsten Tag gab es kurze Meldungen in einigen Zeitungen, die aber das Geschehene wie im krummen Spiegel dargestellt haben. Erstens hat man die Zahl der Teilnehmer des Trauermarsches wenigstens halbiert. Zweitens hat man versucht, die ganze Kundgebung als eine Nazi-Veranstaltung darzustellen, obwohl sie von einer Jugendorganisation, nämlich der JLO, organisiert und durchgeführt war. Drittens, die wenigen Medien, die das Thema angingen, versuchten die Sachen so umzudrehen, als dass die Auflösung des Trauermarsches ein Sieg der Linksextremisten wäre. Aber wie die 1000 14-17 jährigen Linken, die 4000 (laut offiziellen Angaben und in der Wirklichkeit Doppel so viel) 25-35 jährigen Rechten besiegen könnten, haben wahrscheinlich die Presselügner überhaupt nicht nachgedacht.
Im Hinblick auf das Geschehene, stellen sich folgende Fragen:
1. Wieso und warum verschweigen die etablierten Parteien Deutschlands bis jetzt die echte Zahl der Opfer der Bombardierung der zivilen Stadt Dresden?
2. Warum verletzte die heutige Regierung Sachsen bzw. der BRD das eigene Gesetz anlässlich der Freiheit auf Demonstrationen, besonders nachdem sie selbst solche Demonstrationen genehmigt haben, wie z.B. den oben genannten Trauermarsch?
Klar ist in jedem Fall eines. Mit Lügen des großen Ausmaßes, wie die offizielle Zahl der Opfer in Dresden, oder eines kleinen Ausmaßes, wie die Begründung der Polizei bei dem Stopp des Trauermarsches, kommt Deutschland nicht mehr weiter. Die Aufregung und Unzufriedenheit, die sich wegen verschiedenen Lügen seit Jahrzehnten in dem deutschen Volk zusammengeschafft haben, können und werden bestimmt zum sozialen Aufbruch führen, wenn die Politiker auch weiter diesen „Dampf im Kessel“
sperren.
Trauermarsch in Dresden am 11. Februar 2006
(Nordthüringer Beobachter)
8.45 Uhr trafen wir uns, eine kleine Gruppe aus Erfurt, an einer Tankstelle in der Mitte der Stadt. Nach einem kurzem Hallo und der kleinen Freude, daß niemand verschlafen hatte, besprachen wir die Fahrroute nach Dresden. Einigen unerfahrenen Kameraden wurde noch schnell das Benehmen auf einen Trauermarsch in Stichpunkten Nahe gelegt. Für Notfälle während der Fahrt wurden noch Funkis je Auto verteilt. Dann ging es los in Kolonne. Die Strassen waren frei, das Wetter war bescheiden.
In Dresden angekommen kamen wir gleich in den Genuss eines in der Nähe vom Zwinger befindlichen Demozuges unserer geliebten Gegensympathisanten. Der Zug umfasste ca. 500-700 „Antifanten“. Neben den üblichen Antifa-Fahnen wehten am Ende des Zuges die Fahnen der
U.S.A. und England, der Sowjetunion und Israel. Momentmal, Nationalfahnen? Was ist denn mit den Antifas los? Sind sie nicht gegen Nationen, Völker, Staaten und deren Nationalsymbole? Dann fielen mir die Antideutschen ein. Tja, die wurden wohl von ihren Genossen, den
Anti-Imps, nach hinten „abgeschoben“.Ein verschmitztes Grinsen huschte über mein Gesicht... Nun begann die Treffpunktsuche. Kaum zu glauben, was in Dresden los ist und wie viele Einbahnstrassen es gibt. Dazu war noch fast alles abgesperrt. Unsere höfliche Anfrage an einen „Grünrock“, der tapfer irgendeinen kleinen Parkplatz am Zwinger bewachte, wo denn der Treffpunkt der Nationalen sei, hätten wir uns sparen können: Er lotste uns zur „Demokratiemeile“ - dies war wohl sein kleiner Beitrag „gegen Rechts“. Dieser
Scherzbold...
13.15 Uhr. Völlig entnervt und kurz vor der Idee der Heimfahrt entdeckten wir am Rande der Ostra-Allee im Park ein Meer von Blauen Ballons. Wir hielten am Rand und waren sicher, daß dies die unseren seien. Plötzlich kam uns aus Richtung Zwinger ein Heer von schwarzen gekleideten Menschen entgegen, der erste Gedanke war: Antifanten! Die ersten Stimmen kamen schon von hinten, man sollte doch weiter fahren, doch man behielt Ruhe und wartete. Als wir das erste Transparent sahen, erkannten wir, daß es unsere Kameraden waren, die wohl von Bahnhof kamen. Kurzerhand entschieden wir uns zu Parken und uns
einzureihen. Die Fahnen und das selbst entworfene Transparent wurden eilig aus dem Kofferraum geholt und - Ordnung muß sein - ein Parkschein zu lösen fand auch noch Zeit.
Endlich am Treffpunkt angekommen zog in der Ostra-Allee der Antifanten-Karnevalumzug vorbei und hielt kurz an, um ihre hirn- und sinnlosen Sprüche in den Park zu grölen. Als einige Kameraden Kontakt suchten, wurden die Linken von ihren grünen Begleitern weiter getrieben. Die eingeteilten Ordner hatten einiges zu tun, um unsere Leute zu bremsen. Die Lage war allgemein angespannt, Berlin und Halbe lag vielen noch in den Knochen und der Wille war stark, dies nicht noch einmal passieren zu lassen.
14.15 Uhr, der Trauermarsch beginnt. Die Suche nach unseren anderen Kameraden aus Erfurt war bis jetzt erfolglos, weil wohl alle, wie sich das gehört, das Telefon lautlos geschaltet hatten. Also liefen wir erst neben dem Zug nach vorne und bildeten in der größten Lücke kurzerhand einen eigenen Block mit unserem Transparent. Kurz nach Überqueren der Marienbrücke bekam man einen Eindruck, wie groß die Teilnahme an diesem Trauermarsch ist: Der Zug schien unendlich zu sein und die Veranstalter sprachen später von 8000 Teilnehmern!
Am Straßenrand standen nicht nur die üblich „betroffenen“ und „entsetzten“ Bürger, sondern auch ein Mann mittleren Alters, der auf ein Fenster über ihn zeigte und sagte:
Dieser Mann ist über 90 und war in Stalingrad! Grüßt ihn bitte mal kurz, er ist einer von euch! Und tatsächlich stand ein alter Mann am Fenster, der langsam winkte und lächelte! Alle winkten und grüßten natürlich zurück. Was muß der alte Kempe in diesen Augenblick wohl denken, schoß es mir durch den Kopf! Man kann nur vermuten, daß in diesem Augenblick dem alten Kämpfer ein Gefühl von Hoffnung und früherer Volksgemeinschaft durchströmte! In der Albertstrasse kam es kurz zu einem Halt und über uns baute jemand (nach seinem Aussehen ein Drogen konsumierender Student) seine kleinen Boxen im Fenster auf und versuchte, mit seiner lächerlichen und leisen Beschallung uns zu stören. Wieder so ein kleiner Beitrag „gegen Rechts“. Der Marsch ging nun weiter Richtung Augustus Brücke. Ich entschloss mich zur Spitze des Marsches zu laufen, um ein paar gute Bilder einzufangen. Unterwegs fand ich die anderen Erfurter Kameradinnen und Kameraden und lief zurück zu unseren Block, um diesen zu lösen und uns schließlich bei den Erfurtern einzureihen.
Nach ein paar hundert Metern stoppte der Zug, genau vor der Augustus Brücke. Diese war blockiert von ein paar hundert Antifa´s und Politprominenz und wie geahnt, setzten sie wieder ihre „Blockier-“ und „Antiräumungsfähig-“ Taktik an.
Antifa, Politiker und Polizei reichen sich die Hand und boten uns ein Schauspiel der besonderen Klasse. Um nicht den Anschein einer Zusammenarbeit zu zeigen, werden ein paar Antifanten von den Beamten weggetragen und ein wenig geschubst. „Bullenterror“, schreien die geistig eingeschränkten Krankenscheinkiffer. Richtige polizeiliche Schikanen könnten sie mal erleben, wenn sie unsere Gesinnung hätten!
Wie ich erwartet hatte, wurde der Marsch umgeleitet und wir gingen ein paar Meter, als plötzlich wieder der Zug hielt. Wieder warten, wieder frieren. Auf einmal fing die Marschordnung an, sich aufzulösen und alle begaben sich mehr oder weniger gemäßigt wieder in Richtung Brücke. Jetzt kommt der gewaltsame Durchbruch, dachte ich noch und rannte mit, die Kamera geladen. Vor der Brücke angekommen war nichts zu sehen, jedoch den Aussagen einiger Kameraden zufolge mußten es wohl einige versucht haben. Die Veranstalter riefen zur Ordnung auf und man solle wieder die Marschformation einnehmen. Die meisten Teilnehmer hielten sich daran! Nachdem die Formation wieder eingenommen wurde und der Zug sich wieder in Bewegung setzte, versuchten Antifas den Zug in der Neustadt anzugreifen. Dies gelang ihnen aber nicht, weil sie schnellstens den Rückzug antreten mussten aufgrund der Gegenwehr einiger hundert Kameraden, die den Marsch verließen und die Verfolgung aufnahmen! Jetzt war klar: Der Trauermarsch verlor entgültig seinen Sinn.
Die Zeit der Trauer wandelte sich in Wut und dann in
Widerstand. Bei allen Respekt vor den Toten, aber wie lange sollen wir uns dies noch gefallen lassen? Kopf an Kopf „verbrüderten“ sich linke Chaoten, Steinewerfer, Randalierer und Gewalttätige mit Politikern aus Landtag und Gewerkschaftsvertretern, also Leuten jener Klasse, die unser Volk vertreten wollen. Bei allem Verstand und aller Logik: das soll eine “Demokratiemeile” sein? Der Zug setzte sich langsam und ungeordnet wieder zum Treffpunkt fort. Dort wurde die Versammlung beendet. Wir begaben uns zurück zu unseren Autos und fuhren in Richtung Heimat. Die Veranstaltung war ein Teilerfolg - zur einen Hälfte, weil sie nicht verhindert wurde, zur anderen, weil dies kein geordneter Trauermarsch war. Nichtsdestotrotz werden wir nächstes Jahr wieder kommen, mit
mehr Kameraden, mit
größeren Transparenten und mit
mehr Willen der
Durchsetzung!
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Nie
wieder Krieg - Kriegsverbrecher ächten!
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Dresden - 2006 - Brüder sagt, wie lange noch?
(NPD-KV Halberstadt/Wernigerode)
Zunächst einmal muss festgestellt werden, daß der Trauermarsch ein
voller Erfolg
für den nationalen Widerstand in Deutschland war. Die mittlerweile größte Protestaktion nationaler Gruppen gegen Geschichtsverfälschung und nationalen Selbsthass war geprägt von unbedingter Disziplin aber auch unterdrückter Wut der angereisten 6000-8000 Demonstranten.
Die Nationale Opposition aus den Kreisen Halberstadt und Wernigerode reiste mit etwa 20 Mann an. In Sammelpunkten in Halle und Leipzig stiegen weitere Nationalisten zu, so daß unsere Gruppe bei der Ankunft in Dresden etwa 250 Mann zählte. Direkt am Gleis wurde von der Polizei selektiert. Etwa 30-50 Nationalisten mussten sich durchsuchen lassen. Die Forderung der Polizei an die 200 anderen, das Bahnhofsgebäude unverzüglich zu verlassen, wurde mit Hohngelächter quittiert. Wir sind keine dummdreisten Hooligans. Kameradschaft heißt für uns auch, auf Kameraden zu warten, die von der Staatsmacht von der Hauptgruppe abgetrennt wurden. Einer der Unterguppenführer der Polizei versuchte darauf, durch Zuruf 200 Platzverweise für den gesamten Bahnhof zu erteilen. Komiker.
Auf dem Weg zum Platz hinter der Semperoper versuchten die Polizeieinheiten, uns massiv zu
provozieren. Uns wurden völlig unsinnige Umleitungen als Weg vorgeschrieben, mit dem Hinweis auf angeblich notwendige Nachfragen bei der Polizeiführung sollten wir mehrfach warten usw. Kurz gesagt, um überhaupt zum Versammlungsgelände zu kommen, mussten wir zweimal Polizeiketten durchbrechen. In einer unübersichtlichen Situation wurden von Seiten der Polizei Schlagstöcke und auch Tränengas eingesetzt. Dies bereits in Sichtweite des Sammelpunktes hinter der Semperoper. Im
Nachhinein ist das Vorgehen der Polizei nur als
Provokation
erklärbar. Es wurde massiv versucht, das pünktliche Eintreffen der Demonstrationsteilnehmer zu verhindern, um später ein Mittel in der Hand zu haben, den Trauermarsch mit Hinweis auf die vorgerückte Zeit auflösen zu können.
So aktiv wie die Polizei uns gegenüber war, so
unfähig
zeigte sie sich bei der anstehenden Räumung des genehmigten Demonstrationsweges. Auf der Augustenbrücke hatten etwa 150 Linksextremisten eine Sitzblockade errichtet. Der Trauerzug mit mindestens 6000 Teilnehmern, darunter auch 80 jährige der Erlebnisgeneration, darunter schwangere Frauen, Kinder, Kranke und Behinderte musste mehr als 3 Stunden Verzögerung (bei starkem Schneefall und Temperaturen unter 0 Grad) hinnehmen, bevor die Versammlungsleitung die Route des Trauerzuges änderte.
Liebe Polizeiführung. Unsere Geduld ist auch nicht unbegrenzt. Wir haben in hunderten nationaler Kundgebungen bewiesen, daß Nationalisten -gleich aus welchem Lager- unbedingt diszipliniert und friedlich sind. Gewalt ging bei allen Demonstrationen generell nur von Linksextremisten aus. ABER WIR LASSEN UNS NICHT MEHR VERARSCHEN. Es wird der Tag kommen, wo die deutsche Jugend Schluß macht mit der
Einschränkung ihres Rechts auf Demonstrationsfreiheit durch sogenannte "Demokraten"
und linksextremistisches
Gesindel. Die Demonstrationsrouten sind von langer Hand abgesprochen. Polizei und Verwaltung können sich langfristig auf die Wege einstellen. Es kann nicht sein, daß Nationale Demonstrationen immer mehr behindert werden, weil sich die Polizei nicht in der Lage sieht, 100 Leute von einer Brücke zu wischen! Es wird der Tag kommen, wo auch dem geduldigsten Nationalisten der Geduldsfaden reist. Dann werden wir selbst dafür sorgen, daß die genehmigte Wege frei von Blockierern sind. Die Zeit wird kommen!
Alles in allem hat die Blokade der Augustusbrücke diesmal dazu geführt, daß die Strecke des Trauerzuges verlägert wurde. Insofern haben sich die selbsternannten
"Wächer der Demokratie" selbst ins Bein geschnitten. Der Trauermarsch war wieder einmal eine
beeindruckende Manifestation
nationaler Kameradschaft über alle Grenzen und Altersklassen hinweg. Nächstes Jahr heißt es wieder- Dresden 1945 - Gedenken an die Opfer des alliierten
Bombenholocaustes.
Trotz Antifa-Hetze kamen 8000 zum Gedenkmarsch
(Hannelore Schmid)
Wie in jedem Jahr wurde auch dieses Jahr, am 11. Februar 2006, wieder der traditionelle Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenholocaust in Dresden durchgeführt. Aufgerufen dazu hatte die "Junge Landsmannschaft Ostpreußen" (JLO), die teilnehmenden Gruppierungen und Parteien waren von NPD, DVU sowie Republikanern. Die Deutsche Partei war hauptsächlich vertreten durch ihre Landesverbände Berlin, Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg. Mit dabei waren auch Vertreter des "Schutzbundes für das Deutsche Volk", sowie
Deutsche aus dem Elsass und Südtirol. In dunkler Kleidung und sehr diszipliniert gedachten die ca. 8000 Teilnehmer an diesem Trauermarsch der Opfer des anglo-amerikanischen Luftterrors, der am 13/14. Februar 1945 über 300.000 unschuldigen Menschen, darunter zahlreiche Frauen und Kinder das Leben kostete. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung mit klassischen Weisen von Beethoven, Wagner und noch anderen deutschen Komponisten.
Als lebendig-brennende Fackeln rannten die Menschen damals durch die Stadt, bis sie tot zu Boden fielen. Auf großen Scheiterhaufen mussten dann die Leichen verbrannt werden, um Seuchengefahren vorzubeugen. Diejenigen, die es noch bis zu den nahegelegenen Elbwiesen schafften, um sich dort zu retten, wurden durch die alliierten Luftgangster im Tiefflug mit Maschinengewehren niedergeschossen. Dieser ungeheure verbrecherische Holocaust an unschuldigen Menschen blieb bis heute jedoch ungesühnt! Im Gegenteil, die heutigen Machthaber, besonders aus dem linken Spektrum, die sich als willige Handlanger dieser verbrecherischen Clique anbiedern, machten pietätlos auch bei dieser Veranstaltung wieder Randale gegen den Trauermarsch und hetzten gegen die noch anständigen Deutschen, die im Gedenken an diesen angloamerikanischen Massenmord von Dresden teilnahmen.
So hing zum Beispiel eine riesige Fahne am "Haus der Presse" mit der Aufschrift "Kein Sex mit Nazis" als Provokation, um die Teilnehmer zu schockieren. Die sogenannte "Gegendemonstration" der Linken, die die Dresdener Augustus-Brücke besetzt hielt, nannte sich "Demokratiemeile" ungeachtet dessen, dass ihre schäbige Handlungsweise nichts aber auch gar nichts mit Demokratie zu tun hat! Die Polizei war nicht in der Lage, die Brücke von den Provokateuren frei zu machen. Angeblich hatten sie keinen Befehl von der Obrigkeit dazu erhalten- und das, obwohl dieser Trauermarsch doch gerade von dieser genehmigt war! Die "Ordnungshüter" hätten also dafür sorgen müssen, dass der Weg frei ist! Mit List und Tücke und mit dem Wortbruch der Verantwortlichen hatte man verhindert, dass die Gedenkveranstaltung planmäßig durchgeführt werden konnte. Der Zug musste nach einer Stunde Wartezeit umgeleitet werden. Eine Teilnehmerin des Trauermarsches, die sich noch in den Zug einreihen wollte, wurde von der Polizei zurückgehalten mit der Begründung, dass es gefährlich sei, weil die Teilnehmer des Trauerzuges angeblich gewaltbereit seien. An der Frauenkirche machte eine Rockgruppe in ebensolcher provokatorischen Art scheußliche Musik, man verkaufte sogar sogenannte
"Demokratiewürste" und es brannten Windlichter auf denen das Wort "Demokratie" stand. Was diese linken "Macher" unter Demokratie wirklich verstehen, zeigte aber gerade hier wieder ihre schäbige Handlungsweise! Lächerlich machten Sie sich aber mit der Parole "Die Nazis nehmen uns die Arbeitsplätze weg", weil doch jeder hierzulande genau weiß, wer an der heutigen Arbeitslosigkeits-Misere wirklich schuld ist! Die Veranstaltung konnte als Erfolg verbucht werden, denn es nahmen viel mehr Teilnehmer am Trauerzug teil als
erwartet.
Sächsische Zahlenspielereien
(Freie Kräfte
Sachsen)
Zu den Aktivitäten um den Trauermarsch von Dresden am 11.2.2005 kursieren die verschiedensten Teilnehmerzahlen. Einige Systemmedien und Antifas sprechen von
1500
Teilnehmern am Trauermarsch, einige Busfahrer von
10000
oder knapp darunter. Die Polizei schätzte ebenso wie der demonstrationserfahrene Christian Worch auf
4200
(er schätzte im letzten Jahr 5000 Teilnehmer), die JLO als Veranstalter auf
zwischen 6000 und 8000
[die Zahl 6000 wurde
von 2 eigens dafür abgestellten Personen ermittelt, welche zu Beginn des
Marsches die vorbeiziehenden Teilnehmer zählten, sic].
Für die von der früheren PDS-Bundestagsabgeordneten Angela Marquardt angemeldete Antifademo „Gegen jede Geschichtswahrheit“ nennt die Antifa
zwischen 300 und 1200
Teilnehmer, die Polizei spricht von
500. Beobachter des Aufzuges zählten anhand von Fotomaterial etwa
350
Antifaschisten. Einige der Antifademonstranten nahmen auch an der „Demokratiemeile“ teil.
Für die von mehr als 40 BRD-Organisationen und -Parteien, religiösen Gruppen und Gewerkschaften organisierten „Demokratiemeile“ nannten die Veranstalter zunächst
5000
Teilnehmer, korrigierten diese Zahl allerdings später auf
1600. Die Teilnehmer setzten sich aus Antifa und dem engsten Umkreis der 40 Veranstalter zusammen. An den Zugängen zu dieser „Demokratiemeile“ hingen Plakate mit Sprüchen wie „Das Boot ist voll, Blonde raus!“, „Blonde nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ oder „Sie sind nicht blond, mit Verlaub. Sie dürfen den Fußweg benutzen“. Einige potentielle Besucher sind angesichts dieser rassistischen Parolen wieder umgekehrt.
Ein Mob aus Antifa und Demokraten, darunter die Landtagsabgeordneten Martin Dulig und Johannes Gerlach (SPD), Johannes Lichdi und Karl Heinz Gerstenberg (GRÜNE) sowie Julia Bonk und Freya-Maria Klinger (Linkspartei), nahmen an einer illegalen Versammlung teil mit dem Ziel, den Trauermarsch zu blockieren. Für die Teilnehmer der gesetzeswidrigen Blockade schwanken die Zahlenangaben zwischen
500
und
1000.
Wenn man die Doppelteilnahmen an Demokratiemeile und Antifaaufmarsch beachtet, dann kommt die
Gegenseite auf etwa 2000
Teilnehmer. Diese Zahl ist derart lächerlich, daß in den Systemmedien darüber entweder geschwiegen wird oder man sich an den Zahlen von 2005 weidet: „Mehr als 50000 Dresdner hatten damals am 13. Februar einen Aufmarsch von rund 5000 Neonazis und Rechtsextremen
verblassen
lassen.
Politische Klasse begeht bei Dresden-Gedenken offenen Rechtsbruch
(NPD)
Nachdem der PDS-Stadtchef Hans-Jürgen Muskulus bereits im Vorfeld des Trauermarschs der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen zu einer Blockade aufgefordert hatte, kam es am 11. Februar an der Dresdner Augustusbrücke zur rechtswidrigen Verweigerung der genehmigten Demonstrationsstrecke. Eine Gruppe von linken
Landtagsabgeordneten blockierte gemeinsam mit der
gewaltbereiten autonomen Antifa den Zug der weit über 5000 Teilnehmer des
JLO-Trauermarschs. Die Polizei schritt entgegen ihrer ursprünglichen Ankündigung nicht ein und verweigerte die Räumung der Brücke. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel bezeichnete dieses Verhalten der Sicherheitskräfte als erneuten Skandal und offenen Rechtsbruch der politischen Klasse. Er kündigte die Aufarbeitung der Vorkommnisse durch die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag an. Die Fraktion hatte den Trauermarsch auch in diesem Jahr unterstützt. Der Parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Fraktion Uwe Leichsenring stellte heute bereits mehr als 20 Kleine Anfragen an die Staatsregierung, in denen er Aufklärung über den genauen Ablauf der Blockade fordert. Nur der besonnenen Haltung des JLO-Versammlungsleiters ist es zu verdanken, daß es in der Dresdner Neustadt nicht zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen den verständlicherweise erregten Trauermarsch-Teilnehmern und den von der Polizei geschützten Blockierern kam.
Die gleichen Personen, die am Sonnabend gegen einen Dresden-Mythos (spirit of Dresden) wetterten, erdreisteten sich heute an der Kranzniederlegung für die Opfer des anglo-amerikanischen Bombenangriffs vom 13. Februar 1945
teilzunehmen. Unter ihnen befanden sich auch der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Martin Dulig und der bereits erwähnte PDS-Politiker
Muskulus, die am Sonnabend zu den Brückenblockierern gehört hatten. Auch der CSU-Bürgermeister von Wunsiedel, Matthias Popp, gehörte zu den Polit-Kriminellen, die den Trauerzug über die Augustusbrücke verhinderten. Den Gipfel der Geschmacklosigkeit bildeten bei der heutigen Kranzniederlegung einige
Antifa-Aktivisten, die mit einem No tears for
krauts-Transparent (Keine Tränen für Deutsche) das Gedenken an die Opfer des 13. Februar stören wollten. In diesem Fall griff die Polizei aber ausnahmsweise schnell ein und beschlagnahmte das Transparent. Unmittelbar nach der Niederlegung der Kränze der etablierten Parteien
verschwanden deren Vertreter - angeführt vom sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt - eilig vom Heidefriedhof, um nicht der Ehrung der Toten durch die zahlreich anwesenden nationalen Kräfte in Dresden beiwohnen zu müssen. Von diesen wurden Kränze der NPD-Landtagsfraktion, der NB-Stadträte, des Nationalen Bündnisses Dresden, des NPD-Kreisverbandes Dresden und der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen niedergelegt.
Es war
gigantisch... (Bernd
im Nationalen Forum)
Ich war gestern auch Teilnehmer am Trauermarsch. Es war gigantisch, denn so eine Menge hatte ich nicht
erwartet. Sehr beeindruckt hat es mich, daß trotz Provokationen durch linken Mob und Polizei die Menge cool blieb und auch im starken Schneefall ausharrte. Zur Polizei muß ich sagen, daß es mir so vorkam, als hätten sie einen
Nicht-Angriffs-Pakt mit den Linken geschlossen. 500 bis an die Zähne bewaffnete Polizisten mit Wasserwerfern waren nicht in der Lage die beiden Elbbrücken zu säubern? Wartete man ab, bis sich diese linken Idioten (anders kann man das dumme Sprüche grölende Volk nicht nennen) formiert und konzentriert
hatten, um den Medien ein Bild des Widerstandes der Dresdener Bevölkerung gegen Nazis zu präsentieren?
Ich glaube einigen Gutmenschen wäre es ganz lieb gewesen die Lage wäre eskaliert und die Straßenschlacht hätte begonnen. So hätte man doch Handhabe den nächsten Marsch zu verbieten! Mein Dank an alle,die durch Besonnenheit und Disziplin den eigentlichen Sinn dieser Veranstaltung gewahrt haben.
Ich wünsche mir für das kommende Jahr noch mehr Zuspruch und daß die Dresdener Bürger begreifen, daß nicht über 8000 Nazis auf der Straße marschierten, sondern Menschen, die das Grauen von Dresden weder vergessen, noch die Zahl der Toten herunterreden und
verharmlosen.
Dresden: portugueses lembram o horrível crime dos
«bons»!
(Frente Nacional)

Este ano a marcha que se realiza em Dresden para lembrar o holocausto cometido pelos
«aliados» nessa cidade, perto do final da II Guerra, vai contar com a presença de uma comitiva da Frente Nacional que será portadora de uma faixa onde se poderá
ler: «os resistentes nacionalistas portugueses não esquecem o holocausto cometido em Dresden». Perto de duas dezenas de activistas da Frente Nacional vão marcar presença na
maior marcha nacionalista na Europa e um dos seus
membros, a convite da organização, vai proferir um discurso a lembrar
que, também em Portugal, os terríveis «crimes dos bons» não foram
esquecidos!
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Europäische
Freunde.
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8000 manifesterade för offren i Dresdenbombningarna
(Folkets Nyheter)
Lördagen den 11 februari samlades 8000 tyskar för att hedra offren från de allierades terrorbombning av Dresden under andra världskriget. Antifascister försökte stoppa sorgemanifestationen, men trots försöken genomfördes marschen till slut. Demonstrationståget ställdes vid ettiden upp mellan barockpalatset Dresdner Zwinger och det saxiska parlamentet. Innan marschen avgick hölls tal av bland annat Udo Voigt från det nationaldemokratiska partiet NPD, som sitter i det saxiska parlamentet. Ingemar Knopp från partiet Tyska folkunionen (DVU), som har en äldre väljarskara än NPD, talade också. Även Alexander Kleber från ungdomsorganisationen Junge Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) stod vid talarpodiet.
Processionen leddes av ett fordon som spelade sorgemusik.
Åldern var spridd i tåget, även om tyngdpunkten låg på ungdomen. Alltifrån äldre herrar och damer som upplevde andra världskrigets bombterror till pojkar och flickor som lär sig om illdådet i skolorna gick med i
demonstrationen.
I tåget bar deltagarna banderoller och fanor. Organisationen JLO hade delat ut blå ballonger på vilka det stod med vit text: ”Allierad bombterror - då som nu. Ingen förlåtelse. Ingen glömska. Hiroshima, Nagasaki, Dresden. Idag Bagdad”
Sorgemarschen gick genom de områden som drabbades värst av bombningarna. Efter ett par timmar stannade marschen upp eftersom antifascister hade ockuperat bron som demonstranterna hade planerat att vandra över. Trots att demonstrationen var laglig och den antifascistiska ockupationen olaglig, valde polisen att inte forsla bort vänsteraktivisterna, utan istället att stå i vägen för sorgemanifestationen. Förhandlingar pågick mellan polisen och demonstrationsledningen, men när det drog ut på tiden alltför länge blev det till slut för mycket för några av de förbittrade unga deltagarna. De förflyttade sig framåt och försökte med fysisk kraft avlägsna antifascisterna och poliserna som beskyddade dessa. Som svar sprutade polisen tårgas mot demonstranterna, som tvingades att avlägsna sig. Ledningen beslutade om en alternativ färdväg. När tåget anlände fram till sitt mål hölls återigen tal av ledande nationalister. Därefter avslutades manifestationen och deltagarna vandrade hem i samlade grupper.
Mellan den 13 och 15 februari 1945 bombades Dresden av brittiska och amerikanska bombplan, trots att staden var en civil stad utan någon militär industri. Staden som ansågs vara en av de vackraste i hela Europa, innehöll flyktingar, framförallt kvinnor och barn, som hade flytt undan Röda arméns övergrepp i öst. Enligt vissa historiker avled upp till 250 000 människor och 79 procent av stadens byggnader förstördes eller skadades. Vid Dresdenmanifestationen deltog från Sverige bland annat representanter från Nordiska
förbundet.
Film från Dresden-manifestationen 2006 - Klicka
här för att se
filmen.
Dresden: "Vi glömmer
aldrig!" (Nordiska förbundet)
Tåget som rör sig framåt ser ut att aldrig ta slut. Plakat med texter som "Farfar, vi tackar dig" och "Vi minns offren för de allierades bombförintelse" återfinns bland de omkring 7 000 demonstranterna. Nordiska förbundet deltog i 2006 års Dresdenmanifestation. Det är den 11 februari 2006 och den årliga manifestationen till minne av offren för de allierades terrorbombningar av Dresden 61 år tidigare. En krigsförbrytelse som vi svenskar knappt lärt oss någonting om under vår skolgång. Manifestationen ägde rum 1998 för första gången med ungefär 150 deltagare som skulle gå "1 000 steg för offren". Sedan dess har demonstrationen vuxit till sig för att idag samla tusentals patrioter som visar sin vördnad för de mördade och avsky mot ett system som värderar vissa människors lidande högre än andras. I år deltog även en delegation från Nordiska förbundet.
Fredag morgon kl. 06.00 samlades Nordiska förbundets delegation vid centralstationen i Göteborg inför resan ner till Tyskland för att delta i årets Dresdenmanifestation. Humöret var på topp när vi styrde kosan mot Tyskland och efter en underhållande men i övrigt odramatisk resa anlände vi till vår destination Königstein ett par mil utanför Dresden där vi skulle inackorderas hos vår värd, en parlamentsledamot från Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) i Sachsen. Königstein är en liten ort med 3000 invånare och på vägen dit passerade vi Königsteins fästning (Festung Königstein) som ligger vackert beläget i bergen ovanför Königstein. Den byggdes i sin nuvarande utformning på 1500-talet av Christian den förste av Sachsen och lockar årligen ungefär 700 000 besökare. Fästningen har för övrigt aldrig intagits av Sachsens fiender, inte ens under andra världskriget. Efter att ha inkvarterat oss i våra respektive lägenheter inmundigades en överdådig tysk kvällsmåltid bestående av bland annat ägg, fisk, bröd, ost, stekt kyckling och naturligtvis ett par öl från ett lokalt bryggeri innan kvällen avrundades och vi gick till sängs; mätta, belåtna och fulla av förväntan inför morgondagen.
Lördagen den 11 februari tog vi på förmiddagen pendeltåget till Dresdens centralstation där vi mötte upp med en delegation från Junge Nationaldemokraten (JN) och deras chef. Efter ungefär en timme hade omkring tusen patrioter samlats utanför stationen och det var dags att bege oss till Bernard-von-Lindenau-platz där de inledande talen skulle hållas. På samma sätt hade andra grupperingar gjort och vid platsen strålade alla mindre grupperingar samman och bildade en 7 000 man stark minnesmanifestation som talade sitt tydliga språk:
Vi glömmer aldrig! Efter att talen hållits avtågade marschen och det var en fantastisk känsla att gå i mitten av detta tåg, vars början och slut knappt kunde skönjas. Längs vägen syntes diverse träskmänniskor som på sina egna originella sätt markerade sin avsky mot en minnesdemonstration för tyska, civila offer under andra världskriget genom att bland annat blåsa i visselpipor, visa långfingret eller vifta
med amerikanska och israeliska
flaggor.
Längre fram hade ett hundratal kommunistiska motdemonstranter illegalt blockerat en bro i vår färdväg, vilket gjorde att marschen blev stillastående. Polisens handlingsförlamning inför den illegala störningen irriterade många patrioter, som med slagorden "Die Strassen frei den deutsche Jugend!" (Håll gatan fri för den tyska ungdomen) försökte flytta undan det kommunistiska drägget samt dess statliga beskyddare, som svarade med tårgas. Efter förhandlingar mellan polis och demonstrationsledningen togs ett beslut om en alternativ färdväg och väl framme vid vår slutdestination hölls avslutande tal och de närvarande avtackades av demonstrationsledningen och tåget upplöstes.
Vi svenska deltagare slöt upp med våra nyvunna tyska kamrater och begav oss mot pendelstationen för att återvända till Königstein och avsluta kvällen på en lokal restaurang. Efter att ha varit utan mat i nästan tio timmar var en rejäl tysk köttbit med potatis ackompanjerat av en stor stark i goda vänners lag en välkommen avslutning på en lyckad dag. Nästa morgon tackade vi och sa farväl till våra värdar och utbytte kontaktadresser. En stående inbjudan att återvända och kanske stanna lite längre utfärdades även innan resan hemåt påbörjades.
Helgen i Tyskland var både motiverande och
inspirerande. Förra årets marsch, som var under ett jubileumsår, lockade omkring 6 500 deltagare och tyskar vi pratade med innan marschen trodde att årets marsch därför skulle få betydligt färre deltagare, kanske mellan 3 000-4 000 deltagare. Det visade sig dock bli nästan det dubbla, vilket tydligt visar att oppositionen växer och att den etablerade versionen av Europas historia så smått börjar krackelera. Följ gärna med Nordiska förbundet till nästa års manifestation och visa även du att vi européer inte längre tolererar den skuldbeläggning som vi utsätts
för.
NPD
KV Sächsische Schweiz beteiligt sich am Trauermarsch
(NPD-KV
Sächsische Schweiz)
Der NPD-Kreisverband Sächsische Schweiz beteiligte sich am 11.02.2006 mit ca.
90 Mitgliedern und etwa 200 Personen aus dem Umfeld des KV am alljährlich
stattfindenden Trauermarsch für die Opfer des anglo-amerikanischen
Bombenholocaust von Dresden. Mit uns dabei war auch eine neunköpfige Delegation
von jungen Kameraden aus Schweden.
Beim anschließenden gemeinsamen Kameradschaftsabend in der Sächsischen Schweiz
wurde ausgiebig über die politische Situation in Deutschland und Schweden
diskutiert und man kam überein, daß es politische Veränderungen nur geben
wird, wenn die progressiven
Kräfte ganz Europas an einem
Strang ziehen. Ein Gegenbesuch des Kreisverbandes in Schweden wurde vereinbart,
außerdem kündigten unsere ausländischen Freunde an, zum nächsten
Trauermarsch mit mindestens 50 Personen anzureisen. Den antifaschistischen
Gutmenschen gelang es auch in diesem Jahr einmal mehr nicht, den Trauermarsch zu
be- oder verhindern. Lächerlicher „Höhepunkt“ war sicherlich, daß
antifaschistische Störer, unter Ihnen Landtagsabgeordnete von PDS, SPD und GRÜNEN,
die Albertbrücke in Dresden besetzten, um einen Rückmarsch des Trauerzuges in
die Altstadt zu verhindern. Ein Blick in den Stadtplan hätte gereicht um zu
erkennen, daß es der Brücken mehrere in Dresden gibt. Und wenn sie nicht
erfroren sind, dann blockieren sie noch heute ...
|

Die
Speerspitze der europäischen Erneuerung ...

...
ehrt seine Ahnen ...

...
und erinnert an die Kriegstreiber.

Trotz
antifademokratischer Hetzer und Gewalttäter...

...
steht hier ein junges Volk ...

...
zum Sturm bereit.

Die
couragiertesten und anständigsten Bürger ...

...
schließen die Reihen.
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Kameradschaft
nach dem Trauermarsch
(gloriavictoria
im Forum
Wikingerversand)
Ich bin nach Dresden gekommen um den toten Dresdnerinnen und Dresdnern
ehrenvoll zu gedenken. Und bis zu der von der Polizei heraufbeschworenen
Eskalation ist dies auch diszipliniert und ohne Zwischenfälle geschehen.
Trotz allem werde ich auch nächstes Jahr wieder nach Dresden kommen. Und
dass in Dresden tatsächlich was ging, zeigen die Ereignisse nach Ende des
Trauermarsches. Wir waren aus Hannover und Schaumburg mit 2 Bussen nach
Dresden gefahren. Als wir uns nach Ende der Versammlung trafen, teilte uns
ein bei uns mitreisender Kamerad per Mobiltelefon mit, dass er während
der Veranstaltung von der Polizei verhaftet worden war. Daraufhin wurden
die auf den Busparkplätzen stationierten Polizeibeamten angesprochen und
gefragt auf welcher Polizeiwache der Kamerad sei und wie lange sich die
Sache hinziehen würde. Die Polizeibeamten waren null kooperationsbereit.
Daraufhin hieß es für unsere 2 Busbesatzungen „absitzen“ und in
geordneten 4er Aufstellung nehmen, um auf die Situation des Kameraden in
der Polizeiwache an der Frauenkirche aufmerksam zu machen. Auf dem Weg zur
Polizeiwache kamen wir an etlichen verdutzen Polizeibeamten vorbei, die
aber ganz offensichtlich „keinen Auftrag“ hatten und uns weiter durch
die Dresdner Altstadt marschieren ließen. Während des Marsches zur
Polizeiwache wurden mehrfach Parolen wie „Freiheit für alle
Nationalisten“ skandiert, um auf die Inhaftierung des Kameraden
aufmerksam zu machen. Unser Weg führte uns auch direkt an der Bühne
„Meile der Demokratie“ entlang wo gerade irgendeine Antifatzke-Band
vor ca. 150 Zuschauern spielte. Im ersten Moment sah es so aus, als die
Anwesenden unsere Parolen hörten, dass eine Konfrontation gesucht werden
würde, als sie aber merkten, dass immer mehr Kameraden um die Ecke kamen,
rannten sie wie die Hasen. Der Sänger auf der Bühne war vollendens
verlegen und hat nur noch nicht mehr zusammenhängendes Zeugs
gefaselt.
Auf jeden Fall war diese „Meile“ eine Belustigung erster Güte und
zeigt, wie sehr es um den Aktionsdrang der Antifatzkes bestellt ist, wenn
man nicht mindestens in 3-facher Überlegenheit ist. Vor dem Polizeirevier
an der Frauenkirche angekommen wurde lautstark die Herausgabe des
Kameraden gefordert. Auf einmal zeigte sich die Polizei weitaus
kooperationsfreudiger und sagte uns zu, sich um eine schnelle Entlassung
des Kameraden zu kümmern. Sie sorgte auch dafür, dass unsere Busse mit
Polizeischutz an die Wache herangeführt wurden. Nach etwa einer Stunde
wurde der Kamerad entlassen und wir konnten uns auf die Rückreise machen.
Freie Kräfte gedenken mit Fackelmarsch in Zittau den Kriegsopfern
(Freie Kräfte Sachsen)
Zittau/Oberlausitz. Am 13. Februar formierten sich am Abend junge Menschen in langen Reihen, angeführt von schwarzen Fahnen, von Länderfahnen des deutschen Ostens und gedachten mit zahlreichen Fackeln und Grabkerzen auf ihre Weise der Opfer unerbitterlicher Kriege. „Eine Lichterkette gegen das Vergessen“ lautete das Thema des Abends. Eine Lichterkette von Menschen, die dem Ruf ihres Herzens folgten und keinem Aufruf der Medien oder Politikern, die nur dann Lichter entzünden, wenn sie damit von ihrer Nation und ihrem Bewußtsein einer Schicksalsgemeinschaft anzugehören, Abstand nehmen können. Der Schriftzug aus Kerzen am 11. Februar in Dresden „Diese Stadt hat Nazis satt“ ist das jüngste Beispiel für Moralinvergiftete im Endstadium.
Dresden – ein Innbegriff alliierten Menschen- und Kulturmordlüsterns – nach Dresden gingen die Gedanken der Teilnehmer des Fackelmarsches. „Kein Vergeben, kein Vergessen den alliierten Kriegsverbrechen“ stand trotzig auf dem Fronttransparent, hinter welchem sich ziemlich genau 100 Teilnehmer reihten und schweigend durch Zittau schritten. Das Schlagen der Trommeln war lediglich an den Kundgebungsorten genehmigt worden und selbst dieser Trommeleinsatz mußte noch beim Dresdner Verwaltungsgericht durchgesetzt werden. Doch gab es ganze vier Kundgebungen. Der
Veranstalter hatte sich im Vorfeld Gedanken gemacht, wie der Ablauf eines – immer wieder als nationalen Gedenktag geforderten – 13. Februar regional aussehen könnte. So verband man das Gedenken an die Bombardierung Dresdens mit dem Besuch aller Kriegerdenkmale in Zittau, die getreu dem Leitspruch „... gegen das Vergessen“ für einige ergreifende Augenblicke ihrem Schattendasein entrissen werden konnten.
„Wir tragen nicht Trauer und Wehleidigkeit, wir wollen nicht anklagen – wir tragen das Leben, das deutsche Leben und Schicksal in seiner ganzen Schwere und seiner ganzen Größe“, rief der Redner in die von Fackeln erhellte Nacht. Mit der Vergangenheit im Herzen wollen wir uns der Gegenwart stellen und unsere Zukunft bauen, kam immer wieder zum Ausdruck, umrahmt mit Gedichten großartiger Dichter und Denker unseres Volkes. „... Wer kann unsre Hände binden, wer den Flammengeist vernichten! Unser Werk wird
Freiheit finden, wird die bange Nacht durchlichten; bodentreu, durch tausend Streben, eng geschlungen, in die schwere deutsche Erde hart gedrungen – quillt uns Leben, UNSER Leben“
(Kolbenheyer). Die Teilnehmer verabschiedeten sich für diesen Tag von den gefallenen Soldaten mit dem Lied „Ich
hatt’ einen Kameraden“ und einer Schweigeminute. Nach einer Stunde Marsch, die durch die verschlafene Zittauer Innenstadt, vorbei an offenen Fenstern unter neugierigen Blicken, vorbei an schweigenden und doch verstehenden Bürgern und ohne jeglichen verächtlichen Zuruf führte, stand die abschließende Kundgebung am Bahnhof an. Hier richteten sich die Gedanken nach Dresden, denn hier kamen aus der Bombennacht entkommen Züge
rußverschmiert zu ihrem letzten Haltepunkt mit Menschen, die schrecklich |